Graduiertenkolleg Selbst-Bildungen

Alumni

Postdoc

Kunst und Selbstbewusstsein. Kritik des Subjekts und ästhetische Erfahrung bei Adorno

Motive der Fügsamkeit. Zur historischen Semantik der Treue in der neueren deutschen Geschichte

Vom Leidenden zum Entscheidenden. Eine Genealogie des Patienten als Entscheider-Subjekt

KollegiatInnen mit Stipendium

Das kämpferische Subjekt. Der Kampf als Subtext moderner Subjektphilosophie und seine Aufführung im Boxring

Von Nazi-Vamps und Nazi-Camp. Sexualisierte Deutungsmuster von Nationalsozialismus und italienischem Faschismus als erinnerungskulturelle Praktiken der Subjektivierung

Auf den Spuren von Integrationslotsen. Eine praxeographische Analyse der Selbstbildung in Begegnungsräumen der Migration

Von der »Torheit, wählerisch zu sterben«. Zur Funktion und Bedeutung von Suizidarten 
in Texten der deutschsprachigen Literatur um 1900

KollegiatInnen ohne Stipendium

Vom wissenden Subjekt zur Mitspielfähigkeit und ihrer Subjektivierung in Praktiken. Eine praxeografische Studie am Beispiel der Sportakrobatik

Das Subjekt des Fußballs. Eine Geschichte kollektiv bewegter Körper

Forschungsstudierende

Thomas Heidorn

Frühneuzeitliche Selbstbildung am Beispiel von Samuel Pepys und John Evelyn.

Christopher Müller

Praktiken des Sichtbarmachens am „authentischen Ort“? Zur Analyse von Gedenkstätten am Beispiel der „Gedenklandschaft Bunker Valentin“ (Masterarbeit)

Burnout als gesellschaftliche Selbstthematisierung. Eine diskursanalytische Betrachtung

Das "gecoachte" politische Subjekt. Die Subjektformung zum Politiker (Arbeitstitel)