11. Antike Geschlechtergeschichte

Auch wenn Schriftquellen meist von männlichen Mitgliedern der Elite verfasst wurden, stellen gerade antike Komödien und Tragödien, archäologische Zeugnisse und  Inschriften eine breite Quellengrundlage für Forschungen auf diesem Gebiet bereit. AE befasst sich mit den konzeptionellen Problemen einer Geschlechtergeschichte für die antike Welt.

  • Eckert, A. (2014), ‚Entwicklungslinien der Gender-Forschung in den deutschsprachigen Altertumswissenschaften’, in: Alina Bothe, Dominik Schuh (Hg.),
Geschlecht in der Geschichte. Integriert oder separiert? Gender als historische Forschungskategorie (Bielefeld), 237-257.