Niederdeutsch und Saterfriesisch

Wintersemester 2015/2016

Germanistik (Bachelor)

ger010 Sprache und Kultur

3.01.015 Einführung in das Niederdeutsche Dienstag: 16:00 - 18:00, wöchentlich (ab 13.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Fr, 09.10, 08.00 Uhr bis 31.10.2015, 23.59 Uhr.
Dieses Seminar gibt einen Überblick über die wichtigsten Methoden und Resultate der Niederdeutschforschung. Schwerpunkte bilden die Abgrenzung des Niederdeutschen vom Hochdeutschen, die regionale Variation des Niederdeutschen, seine historische Entwicklung aus dem Altsächsischen und dem Mittelniederdeutschen und der gegenwärtige Status des Niederdeutschen als Regionalsprache.
Prüfungsart: Präsentation mit schriftl. Ausarbeitung
Seminar - Prof. Dr. Jörg Peters

 

ger261 Pragmatik und Soziolinguistik des Deutschen

3.01.091 Niederdeutsch: Grammatik und Pragmatik Dienstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 13.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Do, 08.10, 18.00 Uhr bis 11.10.2015, 23.59 Uhr.
Nach Anmeldeschluss werden die Teilnehmer/innen des Seminars in die zugehörige Übung 3.01.092 (Buchmann) importiert.
Der ungesteuerte und quasi ‚unbewusste‘ Spracherwerb des Niederdeutschen ist selten geworden. Eher als in der Familie wird die Sprache heute in der Schule oder in anderen Bildungseinrichtungen vermittelt. Infolgedessen ist auch das Interesse an Lehr- und Lernmitteln gestiegen und neben die eher deskriptiven Ortsgrammatiken und lokalen oder regionalen Wortschatzsammlungen der Vergangenheit treten präskriptive Grammatiken und überregionale Wörterbücher, die Lehrenden und Lernenden Information und Orientierung bieten. Auch für die eher passiven Kompetenzen vieler Sprecher (oder man könnte auch sagen: ‚Nutzer‘) des Niederdeutschen sind grammatische Kenntnisse und Hilfsmittel unerlässlich. Im Seminar soll dazu ein Überblick gegeben werden und einzelne grammatische Bereiche werden sowohl theoretisch als auch mit Hilfe von selbst erhobenen Texten detailliert untersucht.
Literatur zur Einführung: Dieter Stellmacher: Niederdeutsche Sprache. 2. Aufl. Berlin 2000.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Seminar - Gabriele Diekmann-Dröge
3.01.092 Niederdeutsch als Zweitsprache Dienstag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 13.10.2015)

Beschreibung:
Diese Übung gehört zum Seminar 3.01.091 (Diekmann-Dröge).
Anmeldung bitte über das Seminar. Die Teilnehmer/innen des Seminars werden nach Anmeldeschluss in diese Übung importiert.
Niederdeutsch ist die Regionalsprache in Norddeutschland. Die Sprecherzahlen sind allerdings rückläufig, was u.a. daran liegt, dass man früher geglaubt hat, Mehrsprachigkeit führe zu Verwirrung der LernerInnen/SprecherInnen. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts haben daher viele NiederdeutschsprecherInnen mit ihren Kindern kein Niederdeutsch mehr gesprochen, sondern Hochdeutsch. Dies führt dazu, dass die heutige Großelterngeneration aktiv und passiv Niederdeutsch beherrscht, die Elterngeneration jedoch - bis auf wenige Ausnahmen - nur passiv, während die Kindergeneration weder aktiv noch passiv Niederdeutsch beherrscht. Der Wunsch, die eigene Muttersprache zu retten, führt bei vielen NiederdeutschsprecherInnen dazu, der Kindergeneration, den Spracherwerb des Niederdeutschen (wieder) zu ermöglichen. Dies geschieht momentan vor allem in Kindergärten und ausgewählten Grundschulen. Niederdeutsch wird hier vor allem immersiv angeboten. In den Kindergärten ganztägig, in den Schulen in freiwilligen Arbeitsgruppen oder in ausgewählten Unterrichtsfächern, z.B. der Sport- oder Musikunterricht.
Bislang ist der Erwerb des Niederdeutschen als Zweitsprache kaum erforscht. Zunächst werden die grundlegenden theoretischen Annahmen zur Mehrsprachigkeit bzw. zum Zweitspracherwerb erarbeitet. Danach folgen einzelne sprachliche Phänomene des Niederdeutschen, die exemplarisch genutzt werden, um zum einen die offenen Forschungsfragen zu formulieren und zum anderen methodisch zu diskutieren, wie das jeweilige Phänomen in seinem Erwerb untersucht werden könnte.

Die Übung steht in einem engen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Seminar "Niederdeutsch: Grammatik und Pragmatik".

Prüfungsart: Hausarbeit
Übung - Dr. Franziska Buchmann
3.01.093 Niederdeutsch: Geschichte und Aktualität Freitag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 16.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Do, 08.10, 18.00 Uhr bis 11.10.2015, 23.59 Uhr.
Nach Anmeldeschluss werden die Teilnehmer/innen des Seminars in die zugehörige Übung 3.01.094 (Diekmann-Dröge) importiert.
Die schriftliche Überlieferung der niederdeutschen Sprache beginnt mit den sogenannten „Weser-Runen“ des 6. Jahrhunderts. Eine ausgeformtere Schriftkultur entwickelt sich allerdings erst ab dem 8. Jh. in Zusammenhang mit der Christianisierung der Sachsen durch die Franken. Im Hoch- und Spätmittelalter, einer Zeit, die oft mit dem Stichwort „Hansezeit“ charakterisiert wird, erlebt die niederdeutsche Sprache ihre weitreichendste räumliche und funktionale Geltung, die sich in einer großen Anzahl sehr verschiedenartiger Texte niederschlägt. Ab dem 16. Jh. wird in Norddeutschland dann der Wechsel zur hochdeutschen Schriftsprache vollzogen und dem Niederdeutschen oder „Plattdeutschen“, wie es jetzt genannt wird, fallen hauptsächlich sprechsprachliche und private Funktionen zu. Ab etwa 1850 und verstärkt dann am Ende des 20. Jhs. etabliert sich aber auch eine neue niederdeutsche Kulturszene und es gibt sprachpolitische Bemühungen um den Erhalt der bedrohten Regionalsprache. Ziel des Seminars ist es, Einblick in die wesentlichen Grundzüge dieser Geschichte zu geben, im Mittelpunkt steht dabei die Arbeit an und mit Texten aus verschiedenen Epochen und Gebrauchszusammenhängen.
Literatur zur Einführung: Willy Sanders: Sachsensprache, Hansesprache, Plattdeutsch. Sprachgeschichtliche Grundlagen des Niederdeutschen. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1982.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Seminar - Gabriele Diekmann-Dröge
3.01.094 Niederdeutsch: Wortgeographie und Namenkunde Freitag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 16.10.2015)

Beschreibung:
Diese Übung gehört zum Seminar 3.01.093 (Diekmann-Dröge).
Anmeldung bitte über das Seminar. Die Teilnehmer/innen des Seminars werden nach Anmeldeschluss in diese Übung importiert.
Wenn Jan Janssen über die Ems schippert oder wenn Wiebke Möller sich für etwas wappnet, dann ist die Existenz des niederdeutschen Wortschatzes auch in der hochdeutschen Standardsprache erkennbar. Innerhalb der areal gegliederten Wortlandschaften bilden die Eigennamen eine besondere Gruppe der allgemeinen Bezeichnungen von Dingen und Lebewesen. Sie weisen spezielle linguistische Merkmale auf und haben ganz bestimmte kommunikative und soziale Funktionen. In der Übung wird neben einer allgemeinen Einführung in die Wortgeographie und Namenkunde ein besonderes Augenmerk auf niederdeutsche Namen gelegt, die im Hinblick auf ihre sprachlichen Besonderheiten und ihre Herkunft, Bedeutung und Verwendung untersucht werden sollen.
Literatur zur Einführung: Saskia Luther: Niederdeutsche Namen.In: Dieter Stellmacher (Hg.): Niederdeutsche Sprache und Literatur der Gegenwart. Hildesheim u.a. 2004, S. 191-228.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Übung - Gabriele Diekmann-Dröge

 

ger291 Niederdeutsch

3.01.091 Niederdeutsch: Grammatik und Pragmatik Dienstag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 13.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Do, 08.10, 18.00 Uhr bis 11.10.2015, 23.59 Uhr.
Nach Anmeldeschluss werden die Teilnehmer/innen des Seminars in die zugehörige Übung 3.01.092 (Buchmann) importiert.
Der ungesteuerte und quasi ‚unbewusste‘ Spracherwerb des Niederdeutschen ist selten geworden. Eher als in der Familie wird die Sprache heute in der Schule oder in anderen Bildungseinrichtungen vermittelt. Infolgedessen ist auch das Interesse an Lehr- und Lernmitteln gestiegen und neben die eher deskriptiven Ortsgrammatiken und lokalen oder regionalen Wortschatzsammlungen der Vergangenheit treten präskriptive Grammatiken und überregionale Wörterbücher, die Lehrenden und Lernenden Information und Orientierung bieten. Auch für die eher passiven Kompetenzen vieler Sprecher (oder man könnte auch sagen: ‚Nutzer‘) des Niederdeutschen sind grammatische Kenntnisse und Hilfsmittel unerlässlich. Im Seminar soll dazu ein Überblick gegeben werden und einzelne grammatische Bereiche werden sowohl theoretisch als auch mit Hilfe von selbst erhobenen Texten detailliert untersucht.
Literatur zur Einführung: Dieter Stellmacher: Niederdeutsche Sprache. 2. Aufl. Berlin 2000.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Seminar - Gabriele Diekmann-Dröge
3.01.092 Niederdeutsch als Zweitsprache Dienstag: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 13.10.2015)

Beschreibung:
Diese Übung gehört zum Seminar 3.01.091 (Diekmann-Dröge).
Anmeldung bitte über das Seminar. Die Teilnehmer/innen des Seminars werden nach Anmeldeschluss in diese Übung importiert.
Niederdeutsch ist die Regionalsprache in Norddeutschland. Die Sprecherzahlen sind allerdings rückläufig, was u.a. daran liegt, dass man früher geglaubt hat, Mehrsprachigkeit führe zu Verwirrung der LernerInnen/SprecherInnen. Ab Beginn des 20. Jahrhunderts haben daher viele NiederdeutschsprecherInnen mit ihren Kindern kein Niederdeutsch mehr gesprochen, sondern Hochdeutsch. Dies führt dazu, dass die heutige Großelterngeneration aktiv und passiv Niederdeutsch beherrscht, die Elterngeneration jedoch - bis auf wenige Ausnahmen - nur passiv, während die Kindergeneration weder aktiv noch passiv Niederdeutsch beherrscht. Der Wunsch, die eigene Muttersprache zu retten, führt bei vielen NiederdeutschsprecherInnen dazu, der Kindergeneration, den Spracherwerb des Niederdeutschen (wieder) zu ermöglichen. Dies geschieht momentan vor allem in Kindergärten und ausgewählten Grundschulen. Niederdeutsch wird hier vor allem immersiv angeboten. In den Kindergärten ganztägig, in den Schulen in freiwilligen Arbeitsgruppen oder in ausgewählten Unterrichtsfächern, z.B. der Sport- oder Musikunterricht.
Bislang ist der Erwerb des Niederdeutschen als Zweitsprache kaum erforscht. Zunächst werden die grundlegenden theoretischen Annahmen zur Mehrsprachigkeit bzw. zum Zweitspracherwerb erarbeitet. Danach folgen einzelne sprachliche Phänomene des Niederdeutschen, die exemplarisch genutzt werden, um zum einen die offenen Forschungsfragen zu formulieren und zum anderen methodisch zu diskutieren, wie das jeweilige Phänomen in seinem Erwerb untersucht werden könnte.

Die Übung steht in einem engen inhaltlichen Zusammenhang mit dem Seminar "Niederdeutsch: Grammatik und Pragmatik".

Prüfungsart: Hausarbeit
Übung - Dr. Franziska Buchmann
3.01.093 Niederdeutsch: Geschichte und Aktualität Freitag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 16.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Do, 08.10, 18.00 Uhr bis 11.10.2015, 23.59 Uhr.
Nach Anmeldeschluss werden die Teilnehmer/innen des Seminars in die zugehörige Übung 3.01.094 (Diekmann-Dröge) importiert.
Die schriftliche Überlieferung der niederdeutschen Sprache beginnt mit den sogenannten „Weser-Runen“ des 6. Jahrhunderts. Eine ausgeformtere Schriftkultur entwickelt sich allerdings erst ab dem 8. Jh. in Zusammenhang mit der Christianisierung der Sachsen durch die Franken. Im Hoch- und Spätmittelalter, einer Zeit, die oft mit dem Stichwort „Hansezeit“ charakterisiert wird, erlebt die niederdeutsche Sprache ihre weitreichendste räumliche und funktionale Geltung, die sich in einer großen Anzahl sehr verschiedenartiger Texte niederschlägt. Ab dem 16. Jh. wird in Norddeutschland dann der Wechsel zur hochdeutschen Schriftsprache vollzogen und dem Niederdeutschen oder „Plattdeutschen“, wie es jetzt genannt wird, fallen hauptsächlich sprechsprachliche und private Funktionen zu. Ab etwa 1850 und verstärkt dann am Ende des 20. Jhs. etabliert sich aber auch eine neue niederdeutsche Kulturszene und es gibt sprachpolitische Bemühungen um den Erhalt der bedrohten Regionalsprache. Ziel des Seminars ist es, Einblick in die wesentlichen Grundzüge dieser Geschichte zu geben, im Mittelpunkt steht dabei die Arbeit an und mit Texten aus verschiedenen Epochen und Gebrauchszusammenhängen.
Literatur zur Einführung: Willy Sanders: Sachsensprache, Hansesprache, Plattdeutsch. Sprachgeschichtliche Grundlagen des Niederdeutschen. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht 1982.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Seminar - Gabriele Diekmann-Dröge
3.01.094 Niederdeutsch: Wortgeographie und Namenkunde Freitag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 16.10.2015)

Beschreibung:
Diese Übung gehört zum Seminar 3.01.093 (Diekmann-Dröge).
Anmeldung bitte über das Seminar. Die Teilnehmer/innen des Seminars werden nach Anmeldeschluss in diese Übung importiert.
Wenn Jan Janssen über die Ems schippert oder wenn Wiebke Möller sich für etwas wappnet, dann ist die Existenz des niederdeutschen Wortschatzes auch in der hochdeutschen Standardsprache erkennbar. Innerhalb der areal gegliederten Wortlandschaften bilden die Eigennamen eine besondere Gruppe der allgemeinen Bezeichnungen von Dingen und Lebewesen. Sie weisen spezielle linguistische Merkmale auf und haben ganz bestimmte kommunikative und soziale Funktionen. In der Übung wird neben einer allgemeinen Einführung in die Wortgeographie und Namenkunde ein besonderes Augenmerk auf niederdeutsche Namen gelegt, die im Hinblick auf ihre sprachlichen Besonderheiten und ihre Herkunft, Bedeutung und Verwendung untersucht werden sollen.
Literatur zur Einführung: Saskia Luther: Niederdeutsche Namen.In: Dieter Stellmacher (Hg.): Niederdeutsche Sprache und Literatur der Gegenwart. Hildesheim u.a. 2004, S. 191-228.
Prüfungsart: Hausarbeit oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung
Übung - Gabriele Diekmann-Dröge

Professionalisierungsbereich

pb098 Niederdeutsch I (Sprachpraxis für Anfänger/innen)

10.31.061 Sprachpraxis Niederdeutsch für Anfänger/innen Montag: 12:00 - 14:00, wöchentlich (ab 12.10.2015)
Mittwoch: 08:00 - 10:00, wöchentlich (ab 14.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Fr, 09.10, 11.00 Uhr bis 31.10.2015, 23.59 Uhr.
Diese Veranstaltung wendet sich an Studierende, die die niederdeutsche Sprache erlernen möchten. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Schwerpunkt wird der Gebrauch des Niederdeutschen in verschiedenen Kommunikationssituationen sein. Besonders werden das Leseverstehen, das Hörverstehen sowie vor allem das Sprechen geschult.
Prüfungsart: mündliche Prüfung (15-20 Min.)
Übung 4.0 in Bearbeitung

 

pb099 Niederdeutsch II (Sprachpraxis für Fortgeschrittene)

10.31.062 Sprachpraxis Niederdeutsch für Fortgeschrittene (Frau Kropp) Montag: 14:00 - 16:00, wöchentlich (ab 12.10.2015)
Mittwoch: 10:00 - 12:00, wöchentlich (ab 14.10.2015)

Beschreibung:
Anmeldung über Stud.IP ab Fr, 09.10, 11.00 Uhr bis 31.10.2015, 23.59 Uhr.
Diese Veranstaltung wendet sich an Studierende, die bereits über Vorkenntnisse in der niederdeutschen Sprache verfügen und ihre Sprachkenntnisse vertiefen möchten. Neben der Schulung der rezeptiven Fähigkeiten und des Sprechens wird zunehmend das Schreiben im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmenden sollen befähigt werden, unterschiedlich komplexe Texte in einheitlicher Schreibweise zu verfassen.
Portfolio (5-10 kleinere Teilleistungen)
Übung - in Bearbeitung