Philosophie

Anfänge und Krisen der Philosophie

Ausgehend von der philosophiegeschichtlichen und systematischen Einsicht, dass am Anfang der Philosophie Formen der Beunruhigung stehen, wie das Staunen oder der Zweifel, soll hier diskutiert werden, wie sich heute in einer selbst beunruhigenden Gegenwart noch Philosophie betreiben lässt.

Kontakt: Philip Hogh

Theatrales Philosophieren

Lernen findet in Szenen statt, in die wir mit allen Sinnen eingebunden sind.“ (I. Scheller). Auf Grundlage eines Textauszugs aus Descartes’ Meditationen über die Grundlagen der Philosophie (1641) zeigen Studierende Möglichkeiten auf, einen theatralen Zugang zu philosophischen Themen zu finden. Die Bedeutung des Zweifels an der Wirklichkeit soll nicht nur diskursiv, sondern auch theatral-präsentativ zum Ausdruck gebracht werden.

Kontakt: Hanna Kallage

Beunruhigung als didaktisches Prinzip

Am Modell von Ipsens "Der Volksfeind" wird von den Studierenden eine Volksversammlung zu einem aktuellen beunruhigenden Thema simuliert. Gäste werden bei dieser Gelegenheit in das kommunikative Geschehen mit einbezogen. Abschließend wird nach der Moral des Dargestellten gefragt und damit eine philosophische Dimension sichtbar gemacht.

Kontakt: Prof. Dr. Reinhard Schulz