Aktuelles

28. März 2017

Vom Unheil des Erkennens. Hartmut Langes Poetik der Schwermut

Mit Dr. Sebastian Kleinschmidt (Berlin)

Der Vortrag beleuchtet das psychologisch und biographisch determinierte Werk Hartmut Langes anhand von dessen Novellenband „Über die Alpen“. Hinter dessen Werken steht zuerst das eigene Erleben und Empfinden – Stimmungen und Motive, die er bei E.T.A. Hoffmann oder Poe, bei Büchner oder Kafka, Kierkegaard oder Heidegger wiederfand.

19.30 Uhr, Karl-Jaspers-Haus, Unter den Eichen 22

Eintritt: 7,- € (Unkostenbeitrag); 5,- € (Ermäßigt)

Veranstalter: Karl Jaspers-Gesellschaft

31. März  - 01. April 2017

Ist Psychotherapie ohne Philosophie möglich?  (Philosophisch-psychotherapeutisches Symposium der Karl Jaspers-Gesellschaft)

Das Symposium befasst sich mit der Bedeutung der Philosophie für die zeitgenössische Psychotherapie unter besonderer Berücksichtigung der existenzanalytischen Psychotherapien.

Dabei wird neben Viktor Frankl auch Karl Jaspers als Ideengeber für die Logotherapie und die anderen existenziellen Therapien eine besondere Rolle spielen.

Die Leitung des Symposiums liegt bei unserem Vorstandsmitglied Jörg Zimmermann, der außerdem Vorsitzender der GLEP ist.

Nähere Informationen zu Anmeldung und Programm