Exzellenzzentrum für Hörforschung

Das Exzellenzzentrum für Hörforschung ist eine gemeinsame übergreifende, nachhaltige wissenschaftliche Dachstruktur, die das Hearing4all-Projekt über die drei unterstützenden Universitäten, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Medizinische Hochschule Hannover und die Leibniz Universität Hannover, hinweg betreibt.

Ziel ist es, die gemeinsame Forschung zwischen den Universitäten, die auf der komplementären Expertise in der Grundlagen-, angewandten und klinischen Forschung an Hörgeräten und Hörimplantaten an den international anerkannten und gut vernetzten Clusterstandorten Oldenburg und Hannover aufbaut, zu unterstützen und zu koordinieren. Das Exzellenzzentrum für Hörforschung trägt dazu bei, die Nachhaltigkeit der Hörforschung des Clusters langfristig zu sichern und eine stärkere Verknüpfung der bestehenden, inneruniversitären und diversifizierten Forschungsgruppen sowie der auf die Hörforschung ausgerichteten Hochschulstrukturen zu erreichen.

Das Exzellenzzentrum für Hörforschung wird von einem geschäftsführenden Vorstand geleitet, der sich aus sechs Gruppenleitern des Clusters zusammensetzt (drei aus der Universität Oldenburg, zwei aus der Medizinischen Hochschule Hannover und einem aus der Leibniz Universität Hannover), wobei ein Mitglied der geschäftsführende Direktor ist. Ein erweiterter Vorstand, der die Präsidentinnen bzw. Präsidenten der drei beteiligten Hochschulen und die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats umfasst, entscheidet über grundsätzliche Fragen.