Semester: Wintersemester 2016/2017

3.06.013 post-anything - das Pseudonym ist nicht der Held: Aktivismus, Pop und Politik


Veranstaltungstermine

  • Do , 02.02.2017 10:00 - 16:00
  • Do , 20.10.2016 10:00 - 16:00
  • Do , 26.01.2017 10:00 - 16:00
  • Fr , 03.02.2017 10:00 - 16:00
  • Fr , 27.01.2017 10:00 - 16:00
  • Freitag: 12:00 - 16:00, zweiwöchentlich

Beschreibung

Historische und zeitgenössische mediale Abbildung von Heldinnen und Helden werden befragt......
Im Fokus stehen die Darstellung von Personen und Sprache in Film- und in TV- Formaten. im Internet, auf Papier sowie Heldenfiguren, die keine Spuren hinterlassen (haben) – die keiner kennt und die nerven.
Die Möglichkeit der gemeinsamen Bewertung und Beobachtung eines nie mehr arretierbaren Gefüges aus Bild und Ton, Film- und Videodaten, die Fülle subjektiver und reduzierter Weltbilder, ruft die Kollaboration zwischen Kopie und Original auf den Plan.
Wie definieren wir den Umgang mit Found Footage?
Finden - Suchen - Untersuchungen zu Prinzipien des Re-editings, der Neuanordnung von Bildmaterialien aus unterschiedlichen Kontexten -
Die Methoden der Montage von vorgefundenem Ton- und Bildmaterial und die Aufdeckung von darin versteckten Bedeutungen, befördern kursorische sowie diskursive Interpretationen von Originalen und Kopien. Inszenierungen von Menschen vor und mit der Kamera sind die Grundlage unserer Bildforschung. Wir nutzen Tonaufzeichnungen, beispielsweise Archivmaterial oder generieren selber Monologe, Dialoge, Voice-over und Bad Lip-Readings wie beispielsweise BUSHES OF LOVE: (https://www.youtube.com/watch?v=RySHDUU2juM)
Wir arbeiten im Filmkollektiv, teilen Bilder und innerhalb einer Mischung fiktionaler und dokumentarischer Praxis.

DozentIn

TutorIn

Studienmodule

  • kum010 Theorie und Geschichte der Bildmedien

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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