Semester: Sommersemester 2017

3.06.025 Die Bilder und der Krieg


Veranstaltungstermin

  • Donnerstag: 16:00 - 18:00, wöchentlich

Beschreibung

Der Erste Weltkrieg war der erste intensiv von visuellen Medien begleitete Krieg. Fotografien, Feldpostkarten oder Bilderserien der offiziell bestellten Kriegsmaler übermittelten und interpretierten das Geschehen an den Kriegsschauplätzen. Das Bildmaterial wurde propagandistisch genutzt, unter anderem in der Berichterstattung von Kunsthistorikern über den Umgang mit Zerstörungen an Kunstdenkmälern. Daneben steht die individuelle Verarbeitung der Kriegserlebnisse durch Künstler.
Im Seminar sollen die unterschiedlichen visuellen Medien und ihr Informationsgehalt gegenübergestellt und analysiert werden.

Literatur zum Einstieg
Blattner, Evamarie (Hg.): Der fotografierte Krieg – der Erste Weltkrieg zwischen Dokumentation und Propaganda. Ausstellung Stadtmuseum Tübingen. Tübingen 2014.
Schulze, Sabine: Krieg & Propaganda 14/18. Ausstellungskatalog Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. München 2014.
Die Farbe der Tränen. Der Erste Weltkrieg aus Sicht der Maler – http://www.memorial-caen.fr/10EVENT/EXPO1418/d/visite.html

DozentIn

Studienmodule

  • kum020 Kunst- und Mediengeschichte I
  • sla882 Kunstgeschichte im osteuropäischen Raum

Studienbereiche

  • Kunst und Medien

Lehrsprache
deutsch

empfohlenes Fachsemester
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