Wissenschaftlicher Werdegang:

            
1981-83 Studium der Fächer Geschichte und Anglistik an der Universität Freiburg i. Br.

1983-84 Studium der Fächer Geschichte, Anglistik und Theologie an der Universität Heidelberg

1984-85 Studium an der Universität Cambridge/UK, Clare College

1985-87 Studium der Fächer Geschichte und Anglistik an der Universität Freiburg

1987 Staatsexamen in den Fächern Geschichte (sehr gut) und Anglistik (gut) an der Universität Freiburg i. Br.

1988-92 Promotion in Geschichte an der Universität Cambridge/UK

1984-91 Studiums- und Promotionsförderung durch das Evangelische Studienwerk Villigst e.V.

1991Forschungsstipendien des Deutschen Historischen Instituts, London, Archbishop Cranmer Fund, Cambridge und Prince Consort and Thirwall Fund Cambridge

1992 Verleihung der Doktorwürde an der Universität Cambridge


1991-92 Referendardienst am Kreisgymnasium Gundelfingen/Freiburg i. Br.

1992-1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat 1 (Bischofsreferat) am Evangelischen Oberkirchenrat, Karlsruhe

1992-1998 Freie Mitarbeiterin der Evangelischen Akademie Baden, Bad Herrenalb

1995-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Historischen Institut London

1996-1997 Vertretung von Prof. Dr. Lyndal Roper am Historischen Seminar, Royal Holloway, Universität London (2 Semester)

1998-2003 Wissenschaftliche Assistentin, Neuere Geschichte, Universität Osnabrück (C-1)

04/2001 Gastdozentin an der University of Sheffield, UK

2003 Habilitation, Universität Osnabrück,Thema: Toleranz und Konfessionspolitik. Konfessionell gemischte Ehen in Deutschland 1555 bis ca. 1806. Venia legendi Neuere und Neueste Geschichte

2003-2004 Oberassistentin C-2 an der Universität Osnabrück

WS 2003/04 Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Ronald G. Asch, Universität Osnabrück

SoSe 2004 Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Ronald G. Asch, Universität Osnabrück

Seit WS 2004/05 W 2 Professur, Geschichte der Frühen Neuzeit, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Seit 2010 Stellvertretende Sprecherin des DFG-GK 1608/1 „Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in historischer und interdisziplinärer Perspektive“.