Gute Gründe gegen ein Studium.

1. Nein, weil Studierende während des Studiums in der Regel noch nichts verdienen und in eine lange Vorfinanzierung gehen müssen. Sie sind entweder abhängig von familiärer Unterstützung, machen Schulden oder müssen neben dem Studium noch jobben. Wenn ich eine Ausbildung absolviere, verdiene ich hingegen sofort Geld.


2. Nein, weil Akademiker oft ausgebeutet werden und der durchschnittliche Stundenlohn auch nicht sonderlich hoch ist.

Die Welt vom 20.01.14: "Akademiker fluchen über die unbezahlte Hölle"


3. Nein, weil mir ganz gut gefällt, zu wissen, was genau zu tun ist. Diese vielen Auswahlmöglichkeiten und Freiräume reizen mich nicht, das ist mir eher zu viel, was ich entscheiden und organisieren müsste.


4. Nein, ich finde, ich hab jetzt wirklich erstmal genug gelernt. Jetzt habe ich die Schule geschafft, jetzt möchte ich nicht gleich weiterpauken müssen. Außerdem, hier steht doch alles schon, da können wir alles nachlesen.


5. Nein, ein Studium ist mir zu theoretisch, ich möchte lieber gleich etwas Praktisches machen.


6. Nein, weil ich es problematisch finde, nach einem eher theorielastigen Studium dann den Berufseinstieg hinzubekommen.


7. Nein, weil ein Studium auch kein Garant für einen sicheren Arbeitsplatz ist. Es gibt hier große Unterschiede zwischen den verschiedenen Bereichen.  


DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) vom 29. August 2014: "Akademische versus berufliche Bildung – Mit Vorurteilen aufräumen!"


8. Nein, weil mein Traumberuf eine Ausbildung voraussetzt.

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Wir sind neugierig: Ihr wichtigster Grund, nicht zu studieren!

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