Projekte

Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften »PuG« II

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Verbundvorhabens PuG II werden in der zweiten Förderphase innovative Studienformate (weiter-)entwickelt und nachhaltig implementiert: zwei berufsbegleitende Bachelorstudiengänge und fünf berufsbegleitende Masterstudiengänge inklusive themenspezifischer Hochschulzertifikate. Grundlage dafür sind die konzeptionellen Resultate der ersten Förderphase, die Ergebnisse aus Forschung und Evaluation sowie die Veränderungen der bildungs- wie hochschulpolitischen Rahmenbedingungen. Die übergeordnete Bedeutung des Verbundes besteht darin, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Ausbau der wissenschaftlichen Weiterbildung in diesem Feld voranzutreiben. Um dies zu erreichen, sind die Studienangebote grundlagen-, anwendungs- und projektorientiert und zielen auf die schnelle Integration aktueller Forschungsergebnisse in die Praxis dieses sich dynamisch entwickelnden Feldes.

Förderdauer (2. Förderphase)

30. Monate: 01.02.2018-31.07.2020 

Form des geplanten Angebots und Art des vorgesehenen Abschlusses

Weiterbildende Studiengänge:

  • Master Erweiterte Pflegepraxis ANP (Universität Oldenburg)
  • Master Gesundheitsmanagement in der Rehabilitation (Universität Oldenburg)
  • Master Advanced Nursing Practice ANP (Hochschule für Gesundheit – Bochum) 
  • Master Evidenzbasierte Logopädie (Hochschule für Gesundheit – Bochum) 
  • Bachelor Logopädie – Upgrade (Jade Hochschule - Oldenburg)
  • Master Public Health – Upgrade (Jade Hochschule - Oldenburg)
  • Bachelor Angewandte Pflegewissenschaften – Upgrade (Ostfalia Hochschule- Wolfsburg)

Adressierte Fachrichtungen

  • Bachelor: Pflegeberufe, z.B. Gesundheits- u. Krankenpflege, Gesundheits- u. Kinderkrankenpflege, Altenpflege und vergleichbare Pflegeberufe; alle Fachrichtungen der ambulanten u. stationären (Langzeit-)Versorgung, der rehabilitativen Versorgung sowie der palliativen Versorgung sowie der Beratung; Pflege- u. Gesundheitswissenschaften, Medizin, Gesundheitsfachberufe (v.a. Logopädie, Ergo- u. Physiotherapie), Gerontologische Pflege, Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Gerontologie, Geriatrie, Rehabilitationswissenschaften.
  • Master: Fachkräfte mit einem Bachelorabschluss in Pflege, Therapie, Rehabilitation, (Sonder-, Heil-, Rehabilitations-) Pädagogik, Soziologie, Gerontologie, Gesundheitsökonomie, Public Health, Epidemiologie, Biostatistik; akademisch Qualifizierte der Bereiche Logopädie, Sprachtherapie, klinische Linguistik, Sprachheilpädagogik, Patholinguistik, klinische Sprechwissenschaften.

Projektpartner/-verbund

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Center für lebenslanges Lernen (C3L) 
    Verbundkoordination: Prof. Dr. Gisela C. Schulze,  Prof. Dr. Olaf Zawacki-Richter
    Projektleitung: Prof. Dr. Gisela C. Schulze, Prof. Dr. Hans-Gerd Nothwang (kommissarisch)
  • Hochschule für Gesundheit (Bochum)
    Projektleitung: Prof. Dr. Kerstin Bilda, Prof. Dr. Markus Zimmermann
  • Jade Hochschule  Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth
    Projekteitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
  • Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften (Wolfsburg)
    Projektleitung: Prof. Dr. Martina Hasseler

Weitere Beteiligte (Mitwirkung ohne Förderung)

Hanse Institut Oldenburg Bildung und Gesundheit GmbH

Projektträger/-förderung

Das Projekt wird gefördert durch das BMBF.

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Projekt-Website

Entwicklung einer interaktiven, mediengestützten Bildungs- und Beratungsintervention sowie handlungsfeldbezogener Interventionsmaßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung im Setting stationäre Pflegeeinrichtung (SaluPra)

Kurzbeschreibung

Um die gesundheitsfördernden Potenziale, die Altenpflegeheime und andere stationäre Einrichtungen bieten, künftig noch gezielter auszuschöpfen, werden in Kooperation mit Praktikern und anderen Experten weiterführende Standards entwickelt. Diese sollen einerseits in die Qualifizierung von Fachberatern einfließen und andererseits dabei helfen, Gesundheitsangebote in Pflegeeinrichtungen leichter umzusetzen. Das Ziel ist es, qualitätsgesicherte Grundlagen für ein wirksames Beratungsmanagement der Pflegekassen im Setting stationärer Pflege zu schaffen.

Das Präventionsgesetz hält die Pflegekassen an, Prävention und Gesundheitsförderung in der stationären Pflege beratend zu begleiten und aktiv zu unterstützen. Um diese Funktion gut erfüllen zu können, gilt es, sowohl entsprechende Fachberater fundiert zu qualifizieren als auch das Fachpersonal in Pflegeeinrichtungen sowie weitere Akteure mit dem Thema noch besser vertraut zu machen. Das Projekt „SaluPra“ strebt dafür qualitätsgesicherte, evidenzbasierte und gut integrierbare Standards an. Erste Ergebnisse wollen die Experten bereits in diesem Jahr zur Verfügung stellen.

Laufzeit

März 2017 - September 2018

Zielgruppe/n

Fachberater_innen der Pflegekassen, die für Prävention und Gesundheitsförderung zuständig sind, sowie Einrichtungen stationärer Pflege.

Projektpartner/-verbund

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Center für lebenslanges Lernen (C3L) 
    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft
    Projektleitung: Anno Stockem
    Wissenschaftliche Koordination: Prof. Dr. Martina Hasseler
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft
    Wissenschaftliche Projektleitung: Prof. Dr. Gabriele Meyer

Projektträger/-förderung

Das Projekt wird gefördert durch den Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek), Berlin

Gestaltung der Durchlässigkeit von Studium und Berufsbildung durch Digitalisierung

Kurzbeschreibung
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Durchlässigkeit von beruflicher Bildung am Beispiel der Weiterbildung „Staatlich geprüfter Betriebswirt/Staatlich geprüfte Betriebswirtin“ der berufsbildenden Schulen Oldenburg/Wechloy und Aurich auf den berufsbegleitendenden Bachelorstudiengang „Business Administration für mittelständische Unternehmen“ der Universität Oldenburg. Das Ziel ist die Entwicklung attraktiver Bildungskarrieren für berufstätige Teilnehmende unter Einsatz digitaler Formate wie online-gestützte Lehre und Beratung.

Das Projekt agiert dabei auf drei Ebenen:

  • Beispielgebend wird der systematische Übergang von beruflicher Bildung (hier: Betriebswirt/Betriebswirtin) in ein Hochschulstudium entwickelt. Dabei stehen die Aspekte Anrechnung und Defizitausgleich sowie Verschränkung und Austausch von Lehrinhalten und Bildungsformaten im Fokus. Es soll deutlich über eine pauschale Anrechnung und das Angebot von Brückenkursen hinausgegangen werden: Erstmals wird eine allgemeine Anrechnungsempfehlung für eine landesrechtlich geregelte Betriebswirt-Weiterbildung erstellt.
  • Beispielhaft werden digitale Beratungsformate weiterentwickelt und zu einem Blended-Counselling-Portal ausgebaut, um so den Bedürfnissen von berufstätigen Teilnehmenden nach zeit- und ortsunabhängigen Beratungsmöglichkeiten gerecht zu werden.
  • Das bestehende Blended Learning-Studienmodell wird an der Schnittstelle zwischen beruflicher Bildung und Hochschule weiterentwickelt und durch spezifische Online-Formate ergänzt. Den berufstätigen Zielgruppen wird so eine noch flexiblere Teilnahme ermöglicht (inkl. Schulungskonzept).

Durch das Projekt wird eine sowohl für die beiden beteiligten berufsbildenden Schulen als auch für die Universität Oldenburg neue Form der Zusammenarbeit etabliert, die auch für andere Hochschulen und außerhochschulische Partner beispielgebend sein kann.

Laufzeit

Mai 2018 – April 2020

Zielgruppe

Absolventinnen und Absolventen der Aufstiegsfortbildung „Staatlich geprüfter Betriebswirt“, die das berufsbegleitende Bachelorstudium Business Administration in mittelständischen Unternehmen an der Universität aufnehmen wollen.

Projektpartner

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Center für lebenslanges Lernen (C3L)
    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Anke Hanft
    Projektleitung: Tim Zentner
  • Berufsbildende Schule Aurich 1
    Abteilungsleiter Fachschule Wirtschaft: StD Jörn Menne
  • Berufsbildende Schule Oldenburg
    Abteilungsleiter Fachschule Wirtschaft: StR Dr. André Bloemen

Projektträger/-förderung

Das Projekt wird gefördert durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie durch das Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Klima WA? – Entwicklung von Weiterbildungsmodulen für Kommunen zum Einsatz GIS gestützter Instrumente zur Anpassung an den Klimawandel

Kurzbeschreibung
Seit der Verabschiedung des Aktionsplans Anpassung hat sich das Wissen um die Klimaanpassung und die Informationsbasis für die Schaffung erfolgversprechender Handlungsstrategien auf kommunaler und regionaler Ebene deutlich verbessert. Dennoch ist ein erhebliches Defizit bei der Kommunikation dieser Ergebnisse aus den Modellregionen und Modellkommunen heraus festzustellen. Die flächendeckende Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in die kommunale Planungspraxis und auch die Anwendung der vielfältigen, in den Forschungsvorhaben entwickelten und erprobten Analyse- und Bewertungstools kommt oft nur zögernd voran. Insbesondere kleine und mittelgroße Kommunen und Städte verfügen weder über die finanziellen noch über die personalen Kapazitäten, um sich kontinuierlich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, entsprechende Anpassungskapazitäten aufzubauen und eigene Anpassungsstrategien zu entwickeln und zu umzusetzen.

Ziele des Vorhabens:

  • Zusammentragen zentraler GIS-basierter Tools und Angebote für die regionale und kommunale Praxis
  • Erhebung von Anforderungen und Kriterien für ein Weiterbildungsangebot zur Klimaanpassung für Raum-, Regional-, und Bauleitplaner, kommunale Entscheidungsträger und Verwaltungsmitarbeiter
  • Zielgruppenspezifische Aufarbeitung der vorliegenden Informationen und Erkenntnisse
  • Entwicklung eines didaktischen Bildungs- und Beratungskonzeptes
  • Entwicklung und Etablierung einer Informationsplattform
  • Umsetzung der Inhalte in offline und online Weiterbildungsangebote und –konzepte
  • Erprobung und Evaluation der Konzepte
  • Entwicklung von Geschäfts- und Verstätigungsmodellen

Das C3L ist im Vorhaben insbesondere für die Entwicklung des mediendidaktischen Konzeptes (Blended Learning), dessen medientechnische Umsetzung und die Bereitstellung der bildungstechnologischen Infrastruktur (C3LLO) zuständig.

Laufzeit

Mai 2017 – Oktober 2018

Zielgruppe

Raum-, Regional-, und Bauleitplaner, kommunale Entscheidungsträger und Verwaltungsmitarbeiter

Projektleitung (gesamt)

Arbeitsgruppe für regionale Struktur und Umweltforschung (ARSU) GmbH

Verbundpartner

  • Arbeitsgruppe für regionale Struktur und Umweltforschung (ARSU) GmbH
  • Center für lebenslanges Lernen, Universität Oldenburg
  • GeoDok GmbH
  • Ecco Unternehmensberatung GmbH
  • apl. Professur für Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit, Universität Oldenburg

Zuwendungsgeber

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Projektträger

Projektträger Jülich (PtJ)

Förderprogramm

Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel 

Projektwebsite

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Projektwebsite

Netzwerk Offene Hochschulen

Kurzbeschreibung 

Das „Netzwerk Offene Hochschulen“ ist im Jahr 2015 aus einer Initiative mehrerer Hochschulen im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ entstanden. Koordiniert wird das Netzwerk von den drei Verbundpartnern an der Bauhaus-Universität Weimar, der Universität Ulm und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Das Ziel des Netzwerks ist die langfristige und erfolgreiche Etablierung von Angeboten des Lebenslangen Lernens in der deutschen Hochschullandschaft. Dazu werden verschiedene Vernetzungs- und Unterstützungsangebote sowie Kooperationen –auch über den Wettbewerb hinaus –  initiiert, ausgestaltet und durchgeführt. Die Schwerpunkte Vernetzung, Beratung, Qualifizierung und Kommunikation stehen dabei im Fokus und werden unter anderem in Formaten wie Arbeitstreffen, Webinaren und Webinar-Reihen, sowie Study Visits umgesetzt. Die im Netzwerk engagierten Hochschulen bringen sich dabei mit Ideen, Fragen und eigenen Vorhaben ein, gewinnen zugleich Partner für diese und profitieren kurz- und langfristig von einem kollegialen Austausch. Die Vermittlung von Expert_innen im Sinne einer Peer-to-Peer Beratung und die Förderung eines übergreifenden Austauschs ermöglichen es darüber hinaus, vielfältigen Erwartungen entsprechend heterogener Voraussetzungen in den Projekten und an den Hochschulen gerecht zu werden.

Laufzeit 

01.04.2015 – 30.09.2017 (1. Förderphase)
01.02.2018 – 31.07.2020 (2. Förderphase) 

Zielgruppe/n 

  • Projekte der ersten und der zweiten Wettbewerbsrunde des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen" 
  • Akteure und Expert_innen, die sich mit den Themen offene Hochschule, Lebenslanges Lernen und wissenschaftliche Weiterbildung beschäftigen und an einem Austausch, Diskurs und weiterer Entwicklung interessiert sind 

Projektpartner/-verbund

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Center für lebenslanges Lernen (C3L)
    Projektleitung: Prof. Dr. Anke Hanft,  Dr. Christiane Brokmann-Nooren
    Projektverantwortung: Dr. Joachim Stöter
  • Bauhaus-Universität Weimar
    Projektleitung/Verbundkoordination: Dr. Andreas Mai
  • Universität Ulm
    Projektleitung: Prof. Dr.–Ing. Hermann Schuhmacher
    Projektverantwortung: Dr. Gabriele Gröger

Projektträger/-förderung

Das Projekt wird gefördert durch das BMBF; Projektträger ist VDI/VDE IT 

Weitere Informationen 

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Projektwebsite

PLARnet: Anrechnung beruflicher Kompetenzen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Kurzbeschreibung

Zur Unterstützung der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge soll an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ein zentraler „Prior Learning Assessment and Recognition Service“ (PLAR) eingerichtet werden. Der PLAR Service unterstützt (insbesondere durch die Erstellung von Anrechnungsportfolios) Studierende und Studieninteressierte, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Studiengänge anrechnen lassen möchten. Die Aufgaben des PLAR-Service umfassen

  • die Erfassung außerhochschulisch (insbesondere beruflich) erworbener Kompetenzen durch Portfolios und andere Formen der Kompetenzerfassung (z.B. Lerntagebücher oder Fallbearbeitungen), 
  • die Unterstützung der Studierenden bei der Beschaffung von Nachweisen und der Zusammenstellung von Dokumenten, die den Erwerb von anrechenbaren Kompetenzen belegen (z.B. Rahmenstoffpläne für berufliche Fortbildungen),
  • den inhaltlichen Abgleich der beruflich erworbenen Kompetenzen mit den Lernergebnissen der Studienmodule (Äquivalenzvergleich), 
  • die wissenschaftsbasierten Unterstützung der Anrechnungsverantwortlichen in den Fakultäten bei der Entscheidung über die Anrechnungsanträge.

Studienabbrecher_innen hilft der PLAR-Service dabei, ihre in der Hochschule erbrachten Leistungen für Unternehmen verständlich und kompetenzorientiert darzustellen.

Laufzeit

Oktober 2016 - September 2018

Zielgruppe/n

Studierende/Studieninteressierte

Projektpartner/-verbund

Bildungsberatungsstellen aus der Region

Projektträger/-förderung

Europäischer Sozialfonds (ESF); Förderrichtlinie Öffnung der Hochschulen

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Website des Projekts.

Portfolios für Geflüchtete

Kurzbeschreibung

Das Projekt bietet vorgebildeten und beruflich qualifizierten Geflüchteten die Möglichkeit, Kompetenzportfolios zu erstellen. Ziel der Portfolios ist es, die eigene Bildungsbiographie strukturiert darzustellen und bereits erworbene Kompetenzen aufzuzeigen. 

Das Angebot richtet sich vorrangig an studieninteressierte Personen, denen Nachweise über ihre bisherige akademische Laufbahn fehlen oder nur unvollständig vorliegen. Das Portfolio dient hier der Plausibilisierung der Bildungsbiographie und kann im Rahmen des Verfahrens zur Erlangung der Hochschulzugangsberechtigung genutzt werden. 

Darüber hinaus können durch das Portfolio aber auch andere nicht-traditionelle berufliche Bildungsbiographien aufgearbeitet werden. Die ausführlichen Beschreibungen der Bildungs- und Berufserfahrungen sowie der erworbenen Kompetenzen haben sich in Bewerbungssituationen als hilfreich erwiesen.

Laufzeit

01.10.2016-31.12.2018

Projektträger/-förderung

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Projekt-Website

University Leadership and Management Training (UNILEAD)

Kurzbeschreibung
Weiterbildung von Nachwuchskräften im Bereich Hochschulmanagement in Entwicklungsländern

Laufzeit

Jährlich; ein neuer Durchgang startet jeweils im Juli.

Projektpartner/-verbund

  • Nelson Mandela Metropolitan University (Südafrika)

Projektträger/-förderung

Das Projekt wird gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt auf der Website des Programms.