Betriebliche Sozial- und Suchtberatung (BSSB)

Depressionen + Angsterkrankungen

Depressionen

  • Kompetenznetz Depression
    Das Kompetenznetz Depression + Suizidalität ist ein bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
    Das Kompetenznetz stellt auf seiner Internetseite einige grundsätzliche Informationen zur Verfügung, es wird ein Diskussionsforum angeboten, es gibt einen Selbsttest als ersten Schritt der eigenen Überprüfung, es werden Materialien, Broschüren und Literatur vorgestellt.

  • Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.
    Das Deutsche Bündnis gegen Depression e.V. ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein für Betroffene und Angehörige, Experten und in der Versorgung tätige Personen. Ziel ist die Aufklärung über Depressionen in der Öffentlichkeit und eine verbesserte Versorgung Betroffener.
    Die Kernbotschaften des Bündnisses lauten:
    - Depression kann jeden treffen
    - Depression hat viele Gesichter
    - Depression ist behandelbar.
    Als inhaltliche Schwerpunkte werden u.a. behandelt: Depression bei Kindern und Jugendlichen, Depression im Alter, Depression nach der Geburt, Depression am Arbeitsplatz, Krisenmanagement und Suizidalität.
    Der Krisen- und Notfallplan des Bündnisses gegen Depression kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden (108 kb).

Angsterkrankungen

  • Angst-Hilfe e.V.
    Das Team der Angst-Hilfe e.V.  besteht (fast) gänzlich aus Menschen, die in einer Phase ihres Lebens mit einer Panik- und/oder Angststörung zu tun hatten. Sie haben selbst erlebt, wie Angststörungen die Lebensführung beeinträchtigen und verändern können - und wie durch Eigeninitiative, Selbsthilfe und Psychotherapie neue Lebenspläne und Entwicklungsschritte entstehen können. Alle haben jedoch keine psychologische Ausbildung.
    Auf der Internetseite gibt es umfangreiche Informationen zu Angststörungen, zur Selbsthilfe, Adressen und Literatur.
    Von dem Verein wird auch eine Zeitschrift herausgegeben.

 

Anregungen, Kritik und Diskussionen bitte an

die BSSB Telefon 0441- 798 - 3019

anne.gehlenborg(at)uni-oldenburg.de

  • Betriebliche Sozial- und Suchtberatung
    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  

    Frau Anne Gehlenborg
    Postfach 2503
    26 111 Oldenburg

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