PLAR-Service unterstützt bei Anrechnungsfragen

Ab sofort können Studieninteressierte und Studierende, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge anrechnen lassen möchten, die Beratungs- und Unterstützungsangebote des neu eingerichteten PLAR-Services (Prior Learning Assessment and Recognition Service) nutzen.

Weitere Informationen:
» PLAR - Prior Learning Assessment and Recognition

Aktuelles

28. November 2017

Beratungen des PLAR-Services finden wie gewohnt statt!

Der PLAR-Service der Universität Oldenburg und die Arbeit des Kompetenzbereichs Anrechnung sind
nicht vom aktuellen Notbetrieb einiger Arbeitsbereiche des Dezernats 3 betroffen. Alle bereits
vereinbarten Beratungstermine finden wie geplant statt.
Bitte besuchen Sie die gemeinsame Sprechstunde des Akademischen Prüfungsamtes und des
Kompetenzbereichs Anrechnung, wenn Sie eine Anrechnung Ihrer beruflich erworbenen
Kompetenzen wünschen. Auf der Webseite des PLAR-Services (https://www.uni-oldenburg.de/plar/informationen-fuer-studierende/) finden Sie Informationen, wie Sie sich für eine
Erstberatung in der Sprechstunde unter Stud.IP anmelden können.

10. Oktober 2017

Informationsbroschüre "PLAR - Orientierungsrahmen" erschienen

Der PLAR-Service unterstützt Studierende dabei, ihre beruflich erworbenen Kompetenzen in Form eines Anrechnungsportfolios nachvollziehbar darzustellen und eine Anrechnung auf ein oder mehrere Studienmodul/e zu beantragen. 

Der neu erschienene Orientierungsrahmen gibt einen Überblick über den Anrechnungsprozess sowie den Aufbau des Portfolios und bietet darüber hinaus viele nützliche Informationen für Antragsteller, Fachvertreter und andere Interessierte. 

Der Orientierungsrahmen steht Ihnen hier zum Download bereit. 

26. September 2017

Netzwerktreffen „Wege ins Studium: Geflüchtete an deutschen Hochschulen“

Der Kompetenzbereich Anrechnung und das Center für lebenslanges Lernen (Universität Oldenburg) veranstalten in Kooperation mit der Servicestelle Offene Hochschule (Hannover) am Donnerstag den 19. Oktober 2017 ein Netzwerktreffen zum Thema „Wege ins Studium: Geflüchtete an deutschen Hochschulen“.

Hierbei sollen Informationen und Verfahrensmöglichkeiten vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden, um landesweit mehr Chancengleichheit für studieninteressierte Geflüchtete zu schaffen. Dabei werden das Projekt Portfolios für Geflüchtete, das Projekt HAWK open sowie die Initiative Bildungskette vorgestellt und über die Anerkennungsberatung des IQ-Netzwerks informiert.  

Hier finden Sie die Einladung für das Netzwerktreffen.

20. September 2017

Neuerscheinung „Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich“

Im Rahmen des vom BMBF initiierten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung – offene Hochschulen“ wurde von 2011 bis 2017 das Verbundprojektes „mint.online – Entwicklung und Etablierung berufsbegleitender Studienangebote in MINT-Fächern“ gefördert.

Der nun im Waxmann-Verlag erschienene Band „Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich“ liefert in 55 Beiträgen Einblicke in die Ergebnisse dieser sechsjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Etablierung wissenschaftlicher Weiterbildungsprogramme im MINT-Bereich. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ausgestaltung wissenschaftlicher Weiterbildungsprogramme für nicht-traditionelle Zielgruppen, die berufsbegleitend studieren möchten. Von der Programmentwicklung über die Programmplanung und das Programmmanagement bis hin zu einer nachhaltigen Implementierung werden Aspekte des Entwicklungsprozesses theoretisch diskutiert und konkrete praktische Umsetzungen vorgestellt. Im Fokus stehen insbesondere Fragen zu Instruktionsdesign und Bildungstechnologien, Qualitätsmanagement, Anrechnung von Kompetenzen und Qualifikationen sowie nachhaltige Verankerungen wissenschaftlicher Weiterbildung an Hochschulen.

Der Kompetenzbereich Anrechnung beteiligte sich an der Entstehung des Bandes und lieferte mehrere Beiträge zum Thema Verzahnung von Weiterbildungen und Hochschulstudiengängen durch Allgemeine Anrechnungsempfehlungen.

Arnold, M., Zawacki-Richter, O., Haubenreich, J., Röbken, H. & Götter, R. (2017). Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich. Münster: Waxmann.

13. September 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in - Fachrichtung Elektrotechnik“

Im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ fördert das BMBF seit April 2015 die zweite Phase des Verbundprojektes „mint.online“. Der Kompetenzbereich Anrechnung nimmt als Querschnittsbereich „Kompetenzerfassung und -anrechnung“ an diesem Verbundprojekt teil.

In diesem Zusammenhang wurde in Kooperation mit dem Industriemeisterverband Deutschland e. V. eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für den technischen Teil der Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in – Fachrichtung Elektrotechnik“ veröffentlicht.

Die Fortbildung richtet sich an alle Mitarbeiter/innen aus dem weiten Feld der Elektrotechnikberufe. Ziel ist es unter anderem, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, Aufgaben aus den Bereichen Produktions- und Arbeitsabläufe sowie Führung von Mitarbeitenden selbstständig und eigenverantwortlich wahrnehmen zu können.

Der technische Teil der Fortbildung „Geprüfte/r Industriemeister/in – Fachrichtung Elektrotechnik“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau. Hochschulen wird empfohlen, diesen Teil der Fortbildung in einem Umfang von bis zu 15 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr.-Ing. Sarah Karlina-Barber die Fortbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fachweiterbildung.

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22. August 2017

V. niedersächsische Integrationskonferenz Werkstatt „Gesellschaftliche Teilhabe“

Am 24. August 2017 findet in Hannover die V. niedersächsische Integrationskonferenz des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ statt. Der Kompetenzbereich Anrechnung ist mit dem Projekt „Portfolios für Geflüchtete“ Teil der Konferenz und gestaltet mit diversen anderen Organisationen das Werkstattforum „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“ – Bildung als Schlüssel zur Teilhabe.

Im Panel "Hochschulen" stellt der Kompetenzbereich Anrechnung gemeinsam mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen das Engagement der Hochschulen im Rahmen der Projekte "HAWK open" und "Portfolios für Geflüchtete" vor.

Informationen und die Anmeldung zur Konferenz finden Sie hier.

16. August 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) veröffentlichte der Kompetenzbereich Anrechnung eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung.

Begutachtet wurde die vom Hanse Institut Oldenburg angebotene Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“.

Die berufsbegleitende Fachweiterbildung richtet sich an dreijährig ausgebildete Pflegefachkräfte im Intensiv- und Anästhesiepflegebereich der Krankenhäuser. Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, die Teilnehmenden zur Wahrnehmung der Aufgaben in den verschiedenen Fachgebieten der Intensiv- und Anästhesiepflege und in der Assistenz in der Intensivmedizin und Anästhesie zu befähigen.

Die Fachweiterbildung „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 37 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr. Daniela Lehwaldt von der Dublin City University die Fachweiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fachweiterbildung.

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4. Juli 2017

Anrechnungsmonitor auf VDI/VDE-Tagung präsentiert

Am 29. Juni fand in Berlin die Abschlusstagung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" statt. Projektträger des vom BMBF-geförderten Programms ist die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH. Im Rahmen des Workshops "Anrechnung sowie Kompetenzerfassung und -anrechnung" stellte der Kompetenzbereich Anrechnung erstmalig die Ergebnisse einer vom ihm für das Projekt mint.online bis Januar 2017 durchgeführten Anrechnungsstudie von Studierenden in berufsbegleitenden und weiterbildenden Studiengängen vor.

Download der Ergebnispräsentation

23. Juni 2017

LOC-K-Instrument und Anleitung als freie Downloads erhältlich

Ab sofort stehen in unserem Downloadbereich das LOC-K-Instrument und die dazugehörige Anleitung zur Verfügung. Die Kurzversion des Learning Outcome Chart dient dem Inhaltsvergleich von einem Hochschulstudiengangsmodul und einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung im Rahmen eines Äquivalenzvergleiches.

22. Juni 2017

PLAR-Service: Handreichung als Download verfügbar

Wie kann ich mir meine bereits vor Studienbeginn erreichten Lernergebnisse und vorhandenen Kompetenzen auf mein Studium anrechnen lassen und meine Studiendauer damit verkürzen? Der im Kompetenzbereich Anrechnung angesiedelte PLAR-Service unterstützt Sie bei dem Anrechnungsantrag.

In unserem Downloadbereich steht ab sofort die neue Handreichung des PLAR-Services zum freien Download bereit.

22. Juni 2017

PLARnet Kooperationspartner/innen-Treffen

Heute findet das erste Kooperationspartner/innen-Treffen des PLARnet-Projektes auf dem Lifelong Learning Campus statt. Bei diesem Anlass wird der Kompetenzbereich Anrechnung den im Januar neu eingerichteten PLAR-Service vorstellen und über erste Erfahrungen bei der Beratung und Unterstützung von Studierenden bei der Erstellung von Kompetenzportfolios berichten.
Das Projektteam möchte dabei mit den Kooperationspartner/innen ins Gespräch kommen und Anregungen aus deren unterschiedlichen Aktionsfeldern aufnehmen.

Download

13. Juni 2017

Mulitplikatorentraining im Projekt "Portfolios für Geflüchtete"

Am Samstag den 17. Juni findet das erste Multiplikatorentraining im Rahmen des Projekts "Portfolios für Geflüchtete" in Kooperation mit dem C3L statt. Interessierte, die mit Geflüchteten arbeiten, können hier mehr über die Portfolioerstellung erfahren und sich über den Umgang mit fehlenden, oder indirekten Bildungsnachweisen informieren.

Kurzfristige Anmeldungen sind noch bis zum 15. Juni möglich. Wenden Sie sich hierzu bitte an Thomas Schneeberg, thomas.schneeberg(a)uni-oldenburg.de.

9. Juni 2017

Anleitung für das MLI-K-Instrument erhältlich

Nachdem wir vor wenigen Wochen das MLI-K-Instrument zur Durchführung eines Äquivalenzvergleiches zwischen einem Studiengangsmodul und einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung fertiggestellt haben, steht ab sofort auch die dazugehörige Anleitung im Downloadbereich zur freien Verwendung bereit.

12. Mai 2017

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes „Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) veröffentlichte der Kompetenzbereich Anrechnung eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung.

Begutachtet wurde die vom Institut für Trainingsplanung und Sportprävention (iTS) in Oldenburg angebotene Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“.

Die berufsbegleitende Fortbildung richtet sich an Personen, die bereits über einen beruflichen Abschluss in einem Gesundheits- und/oder Bewegungsfachberuf verfügen.
Das Ziel der Fortbildung besteht darin, den Teilnehmenden den ganzheitlichen Ansatz für die „Neue Rückenschule“ zu vermitteln.

Das Niveau der Fortbildung „Die Neue Rückenschule – Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 3 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Herr Timm Wöltjen von der Hochschule Oldenburg die Fortbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

Download

26.04.2017

MLI-K-Instrument als freier Download erhältlich

Im Rahmen des Projekts „Netzwerk Offene Hochschule“ stellen Wolfgang Müskens und Aliki Kaiser vom Kompetenzbereich Anrechnung im Webinar zum Thema „Pauschale Anrechnung“ eine neu entwickelte Kurzversion des Module Level Indicators (MLI-K) vor. Mittels des MLI-Ks wird bei der Durchführung eines Äquivalenzvergleichs zwischen einem Studiengangsmodul und einem Qualifizierungsprogramm, d.h. einer Aus-, Fort- oder Weiterbildung der Niveauvergleich durchgeführt.

Die Kurzversion (MLI-K) ist im Ergebnis nahezu deckungsgleich mit dem Ergebnis der gut drei Mal so langen Originalversion (r > 0.97). Ab sofort steht das MLI-K-Instrument im Downloadbereich zur freien Verfügung bereit.

06.04.2017

Studienintegrierende Ausbildung für Jugendliche ohne Hochschulzugangsberechtigung – Gutachten der Bertelsmann Stiftung erschienen

Das Modell der „Studienintegrierenden Ausbildung“ bietet eine neue Form der Verbindung von Hochschulstudium mit beruflicher Erstausbildung. Es ergänzt die bisherigen Ansätze zur Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung um einen strukturell neuen, innovativen Ansatz. Neben Auszubildenden mit einer schulischen HZB richtet sich das Modell auch an die Zielgruppe der leistungsfähigen Jugendlichen ohne HZB mit einem mittleren Bildungsabschuss.

Das nun vorliegende Gutachten der Bertelsmann-Stiftung untersucht mögliche Schwierigkeiten bei der Implementierung des Modells der studienintegrierenden Ausbildung an Hochschulen und zeigt Lösungs- und Gestaltungsansätze auf.

Das Gutachten wurde von Mitarbeiter/innen des Arbeitsbereichs Weiterbildung und Bildungsmanagement der Universität Oldenburg, darunter auch Wolfgang Müskens vom Kompetenzbereich Anrechnung, verfasst.

Das vollständige Gutachten steht auf der Webseite der Bertelsmann-Stiftung zum freien Download zur Verfügung:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/studienintegrierende-ausbildung-fuer-jugendliche-ohne-hochschulzugangsberechtigung/

07. Februar 2017

Portfolios für Teilnehmende von IHF-Kursen

Auf einem Pressetermin stellte die Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachen e.V. (LEB) am 2. Februar 2017 ihren Intensivsprachkurs für höherqualifizierte Flüchtlinge (IHF) vor.

Auch Aliki Kaiser vom Projekt „Portfolios für Geflüchtete“ war vor Ort, um über die Möglichkeit zu informieren, bei fehlenden Bildungsnachweisen mittels Portfolios die eigene Bildungsbiographie zu plausibilisieren.

Den NWZ-Artikel über den Pressetermin mit Landrat Carsten Harings finden Sie hier.

16. Januar 2017

Interview thematisiert PLAR-Service

In einem zu Beginn des Jahres geführten Interview spricht Prof. Dr. Sabine Kyora, die Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung der Universität Oldenburg, unter anderem über die bundesweite Vorreiterrolle der Carl von Ossietzky Universität bei der Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen und informiert über den PLAR-Service.

Das Interview finden Sie hier.

10. Januar 2017

Neu eingerichteter PLAR-Service unterstützt bei Anrechnungsfragen

Ab sofort können Studieninteressierte und Studierende, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge anrechnen lassen möchten, die Beratungs- und Unterstützungsangebote des neu eingerichteten PLAR-Services (Prior Learning Assessment and Recognition Service) nutzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

15. Dezember 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Supply-Chain-Manager/in“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für den vom Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V. in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück und Logistikbetrieben der Region angebotenen Zertifikatslehrgang „Supply-Chain-Manager/in“ veröffentlicht.

Der berufsbegleitende Zertifikatslehrgang wurde für Logistikfachkräfte konzipiert und richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus dem Bereich Beschaffung und Distribution.

Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, berufsqualifizierten Personen aus der Logistik auf den Arbeitsmarktanspruch in der Logistikbranche sowie auf spezifische Management-Aufgaben vorzubereiten.

Das Niveau der Weiterbildung „Supply-Chain-Manager/in“ erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 15 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Herr Prof. Dr. Carsten Berkau von der Hochschule Osnabrück die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

 Download

14. Dezember 2016

Befragung Anrechnungsmonitor 2016

Der Querschnittsbereich Kompetenzerfassung und -anrechnung führt gegenwärtig die bundesweite Befragung „Anrechnungsmonitor 2016“ durch.

Die Befragung richtet sich an alle Studierende in berufsbegleitenden und weiterbildenden Studiengängen.

Der Querschnittsbereich bittet alle Studiengangsverantwortlichen, den Link zur Befragung an alle ihre Studierenden in entsprechenden Studiengängen weiterzuleiten:

www.mint.uni-oldenburg.de/limesurvey/index.php

Durch diese Befragung möchte der Querschnittsbereich erfahren, welche Möglichkeiten der Anrechnung in berufsbegleitenden und weiterbildenden Studiengängen an deutschen Hochschulen bereits vorhanden sind und inwiefern ein Bedarf zum Ausbau dieser Anrechnungsmöglichkeiten besteht.

Unabhängig davon, ob ihnen bereits berufliche Kompetenzen angerechnet wurden, bittet der Querschnittsbereich alle Studierenden in berufsbegleitenden oder weiterbildenden Studiengängen an deutschen Hochschulen an der Befragung teilzunehmen.

Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 31.1.2017 möglich. Die Ergebnisse der Studie werden im Sommer 2017 veröffentlich. Sie sollen dazu beitragen, die Verfahren und Abläufe der Anrechnung beruflicher Kompetenzen an den Hochschulen zu verbessern.

14. Dezember 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Diversity – Kompetenzen in der Sozialen Arbeit“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die vom Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. (VNB), Geschäftsstelle Göttingen, angebotene Weiterbildung „Diversity – Kompetenzen in der Sozialen Arbeit“ veröffentlicht.

Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Mitarbeitende aus dem sozialen Bereich, die sich gerne mit dem Thema „Diversity“ (= Vielfalt) auseinander setzen und konkrete Ideen für ihren beruflichen Alltag erlernen und ausprobieren wollen.

Das Ziel der Weiterbildung besteht in der praxisnahen Vermittlung sowohl des gelungenen Umgangs mit Konflikten als auch die konstruktive Nutzung von Unterschiedlichkeiten.

Das Niveau der Weiterbildung „Diversity – Kompetenzen in der Sozialen Arbeit“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 5 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Katrin Lux, Mitarbeiterin in der Abteilung Studium und Lehre der Georg-August-Universität Göttingen, die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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08. Dezember 2016

Konferenz der Offenen Hochschule Niedersachsen

Am 01.12.2016 fand in Hannover die Konferenz „Offene Hochschule Niedersachen: Austausch fördern, Synergien nutzen!“ statt, an der auch die niedersächsische Wissenschaftsministerin Frau Dr. Heinen-Kljajić teilnahm. Zwei Workshops beschäftigten sich mit der Anrechnung an der Universität Oldenburg: Dr. Christiane Brokmann-Nooren vom C3L berichtete unter dem Titel „Manchmal ist es wie Achterbahn fahren“ über Höhen und Tiefen bei der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre kritische Bestandaufnahme der Umsetzung von Anrechnung an der Universität Oldenburg endete mit einem Ausblick auf den im Januar startenden PLAR-Service für Anrechnungsinteressierte. Auch Dr. Wolfgang Müskens vom Kompetenzbereich Anrechnung stellte den „PLAR-Service als Bestandteil eines vernetzten Beratungsangebotes für Studierende mit außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen“ in den Mittelpunkt seines Vortrags.

 Download der Präsentation

08. Dezember 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Bildung PRO Demokratie – Umgang mit Diversität, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die von der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) in Braunschweig, dem Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) in Wolfsburg und der Arbeitsstelle diversitAS der Leibniz Universität Hannover angebotene Weiterbildung „Bildung PRO Demokratie – Umgang mit Diversität, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ veröffentlicht.

Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an alle, die sich über die pädagogische Praxis im Bereich Antidiskriminierung und/oder Rechtsextremismus informieren möchten. Angesprochen werden beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Einrichtungen, in Jugend- sowie in Bildungseinrichtungen.

Das Ziel der Weiterbildung besteht in der Heranführung an die pädagogische Praxis im Bereich Antidiskriminierung und/oder Rechtsextremismus.

Das Niveau der Weiterbildung „Bildung PRO Demokratie – Umgang mit Diversität, Rassismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 6 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Dr. Christian Pfeil, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik an der Universität Oldenburg, die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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14. November 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Weiterbildung „It`s nice to be different – Inklusiv von Anfang an / Fachkraft: Leitung in inklusiven Kindertageseinrichtungen“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die von der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte (HÖB) mit Sitz in Papenburg in Zusammenarbeit mit der Hochschule Emden/ Leer und dem dortigen Studiengang „Inklusive Frühpädagogik“ angebotene Weiterbildung „It`s nice to be different – Inklusiv von Anfang an / Fachkraft: Leitung in inklusiven Kindertageseinrichtungen“ veröffentlicht.

Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich vorrangig an (angehende) Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen, welche neben den Handlungskompetenzen für die Tätigkeit als Leitung auch die Umsetzung von Inklusion in Kindertageseinrichtungen fokussieren. Die Weiterbildung vermittelt fundiertes Wissen und zugleich Reflexionsprozesse zur Gestaltung der eigenen Praxis, um professionelles Handeln auf dem Weg zu einer inklusiven Kita zu ermöglichen.

Das Niveau der Weiterbildung „It`s nice to be different – Inklusiv von Anfang an / Fachkraft: Leitung in inklusiven Kindertageseinrichtungen“ erreicht Bachelor-Niveau. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 8 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr. Marie-Christine Vierbuchen, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik an der Universität Oldenburg, die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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31. Oktober 2016

Kompetenzbereich Anrechnung in neuen Räumlichkeiten

Seit Oktober 2016 befindet sich der Kompetenzbereich Anrechnung in seinen neuen Räumlichkeiten.

Nach wie vor finden Sie uns in Gebäude V02, jedoch nun im zweiten Stockwerk.

Dr. Wolfgang Müskens und Anja Eilers-Schoof: Raum 209.
Sonja Lübben, Lea Sophie Diekmann und Bianca Wiercinski: Raum 210.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

19. Oktober 2016

Anrechnungsexpertin aus Kanada zu Gast an der Universität Oldenburg

Zum Auftakt des neu eingerichteten PLAR-Services an der Universität Oldenburg war Dr. Dianne Conrad vom Centre for Distance Education der Athabasca University in Kanada zu Gast in Oldenburg.

Dr. Conrad gilt als international bekannte und renommierte Expertin für die Thematik „Prior Learning Assessment and Recognition (PLAR)“. Ihr fundiertes Wissen und ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz rund um die Möglichkeiten der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge gab sie in der Zeit vom 4. bis zum 6. Oktober im Rahmen eines Workshops an die Mitarbeiter/innen des Oldenburger PLAR-Services weiter und stand anschließend für spezifische Beratung und Expertengespräche bereit.

Der mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Niedersachsen und der Universität Oldenburg geförderte „PLAR-Service“ befindet sich derzeit im Aufbau und soll ab Beginn des kommenden Jahres Studierende bei der Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf ein Hochschulstudium beraten und unterstützen.

27. September 2016

Kompetenzbereich Anrechnung bei der Fachtagung der Forschungsverbünde KeGL und PuG in Wolfsburg

Der Kompetenzbereich Anrechnung beteiligte sich am 14. September 2016 an der Fachtagung der Forschungsverbünde KeGL und PuG in Wolfsburg. Zentrales Thema der Tagung waren Möglichkeiten der Weiterbildung für Gesundheitsberufe an Hochschulen im Kontext des lebenslangen Lernens.

In Vorträgen und Workshops wurden dabei die im Rahmen der Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschule“ bereits gewonnen Erkenntnisse mit einem Fachpublikum diskutiert und neue innovative Konzepte vorgestellt.

Den Teilnehmenden wurde ein Überblick über die Arbeit des Kompetenzbereichs gegeben sowie Verfahren und Empfehlungen zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge vorgestellt.

Download der Präsentation

08. September 2016

Projekt "PLARnet" startet zum 01. Oktober 2016

Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Niedersachsen und der Universität wird ab dem 1. Oktober 2016 für zwei Jahre das Projekt "PLARnet" gefördert: 

Zur Beratung und Unterstützung von Studieninteressierten und Studierenden, die ihre außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge anrechnen lassen möchten, soll in Kooperation mit den Bildungsberatungsstellen der Region an der Universität Oldenburg ein zentraler „Prior Learning Assessment and Recognition Service“ (PLAR-Service) eingerichtet werden.

Das Projekt „PLARnet“ wurde vom Kompetenzbereich Anrechnung gemeinsam mit dem Center für lebenslanges Lernen (C3L), dem Referat Studium und Lehre und dem Akademischen Prüfungsamt konzipiert und stellt künftig eine zusätzliche Möglichkeit dar, die Hochschule noch weiter zu öffnen, indem es Menschen mit außerhochschulisch (insbesondere beruflich) erworbenen Qualifikationen den Zugang zum Studium erleichtert.

06. Juli 2016

Projekt "Portfolios für Geflüchtete" verlängert

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unterstützt auch zukünftig das Projekt "Portfolios für Geflüchtete", welches vom Kompetenzbereich Anrechnung bereits seit Oktober 2015 geleitet wird. Die neue Projektlaufzeit beginnt ab Oktober 2016 und ist für drei Jahre angedacht.

Der Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Portfolios, mit denen Geflüchteten der Einstieg in die Hochschulen bzw. in den Arbeitsmarkt erleichtert werden soll.

Im Rahmen des Projektes unterstützt der Kompetenzbereich Anrechnung in Kooperation mit dem Center für lebenslanges Lernen (C3L) interessierte Akteure bei der Beratung und Begleitung von Geflüchteten. Die Portfolios geben Berater/inne/n einen Einlick in das Bildungs- und Kompetenzprofil der Geflüchteten und unterstützen diese somit bei einem schnellen und bildungsadäquaten Einstieg in die Hochschule oder das Berufsleben. Durch Multiplikatorenschulungen soll die Möglichkeit der Kompetenzerfassung durch Portfolios langfristig auch anderen Einrichtungen zur Verfügung stehen.

01. Juli 2016

Gastvortrag im Seminar „Bildungsmanagement in der Praxis“

Am 28. Juni 2016 gaben Wolfgang Müskens und Anja Eilers-Schoof den Studierenden des Fachbachelor Pädagogik an der Carl von Ossietzky Universität im Rahmen des Seminars „Bildungsmanagement in der Praxis“ einen Einblick in die Arbeit des Kompetenzbereich Anrechnung.

Im ersten Teil der Veranstaltung berichteten sie über unterschiedliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte, in denen der Kompetenzbereich Anrechnung mitwirkt. Sie stellten aktuelle Projektanträge und neueste Forschungsergebnisse zur Diskussion.

Im zweiten Teil gingen sie auf die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anrechnungsverfahren ein. Sie diskutierten mit den Studierenden über persönliche Erfahrungen mit der Anrechnung von beruflich erworbenen Kompetenzen auf Studienleistungen.

 
Download der Präsentation „Anrechnung beruflicher Kompetenzen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg“

  
Download der Präsentation „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge – Einführung“

22. Juni 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Basis-Qualifikation Pädagogik“ inklusive des Zertifikatskurses „Deutsch als Zweitsprache“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung in zweiter Auflage für die von der Volkshochschule des Landkreises Diepholz angebotene Weiterbildung „Basis-Qualifikation Pädagogik“ inklusive des Zertifikatskurses „Deutsch als Zweitsprache“ veröffentlicht.

Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich vorrangig an pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an pädagogisch Interessierte mit vergleichbaren Voraussetzungen, die sich für die praktische Umsetzung von Lernförder- bzw. von Unterrichtsangeboten qualifizieren wollen.

Die Weiterbildung vermittelt einerseits grundlegende Kenntnisse und fachliche Kompetenzen aus dem pädagogischen Bereich für eine Lehrtätigkeit in VHS-Lernförderangeboten im Rahmen des Bildungs- und Teilhabe-Paketes (BuT). Andererseits bereitet der zusätzlich angebotene Zertifikatskurs „Deutsch als Zweitsprache“ die Teilnehmenden auf eine Tätigkeit im VHS-Anfangsunterricht „Deutsch als Zweitsprache“ für erwachsene Flüchtlinge vor.

Das Niveau der Weiterbildung „Basis-Qualifikation Pädagogik“ erreicht Bachelor-Einstiegsniveau, das Niveau des Zertifikatskurses „Deutsch als Zweitsprache“ wird auf Bachelor-Niveau eingestuft. Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung „Basis-Qualifikation Pädagogik“ inklusive des Zertifikatskurses „Deutsch als Zweitsprache“ in einem Umfang von bis zu 13 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Expertin begutachtete Frau Dr. Elke Maria Clauss, Gymnasiallehrerin, Mediatorin und Lehrbeauftragte an der Universität Oldenburg, die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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23. Mai 2016

Pressemitteilung "Portfolios für Geflüchtete" erschienen

Geflüchtete auf dem Weg in die Hochschule oder in den Arbeitsmarkt aktiv zu unterstützen, ist das Ziel des Projekts „Portfolios für Geflüchtete“ der Universität Oldenburg. Im Kern geht es darum, die Erfahrungen und Qualifikationen der Geflüchteten strukturiert und verständlich darzustellen und Anknüpfungspunkte in das deutsche Bildungssystem oder den hiesigen Arbeitsmarkt aufzuzeigen.

Download der Pressemitteilung

04. April 2016

Stellungnahme zur Durchlässigkeit in Gesundheitsfachberufen

Anlässlich des vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung geplanten Gesetzes zur Neuordnung von Vorschriften über Berufsbezeichnungen, Berufsausübung und Weiterbildung in Gesundheitsfachberufen, hat die Universität Oldenburg als koordinierende Hochschule des PuG-Verbundes eine Stellungnahme abgegeben, in der sie auf die Notwendigkeit einer Optimierung und Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung in beide Richtungen aufmerksam macht.

Vor dem Hintergrund der veränderten Ansprüche an die Pflegeberufe sowie der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeit zur Fachkräftesicherung und zur Förderung der Chancen- und Bildungsgerechtigkeit sollten berufliche und akademische Bildung verstärkt als gleichwertige Bildungsbereiche angesehen und durch sinnvolle Übergänge besser miteinander verknüpft werden.

Empfohlen wird beispielsweise der Ausbau hybrider Bildungsmodelle, in denen die Vermittlung der berufspraktischen und theoretisch-wissenschaftlichen Inhalte auf den beiden Lernorten Hochschule und berufliche Weiterbildungsstätte verteilt stattfindet. Außerdem sollten die Zertifikatskurse der Hochschulen in Abstimmung mit der Berufsbildungsseite so gestaltet werden, dass sich einzelne Module leicht in berufliche Ausbildungsgänge integrieren lassen; Weiterbildungs-Programme sollten eine Anrechnung hochschulischer Lernergebnisse ermöglichen.

Download der Stellungnahme

16. Februar 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Betriebswirtschaftslehre – wirtschaftliches Denken und Handeln in der betrieblichen Praxis“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die von der VHS REGION Lüneburg angebotene Weiterbildung „Betriebswirtschaftslehre – wirtschaftliches Denken und Handeln in der betrieblichen Praxis“ veröffentlicht.

Der berufsbegleitende Zertifikatskurs richtet sich primär an Beschäftigte in Unternehmen, die ihre betriebsbezogenen Fachkompetenzen erweitern und ihre Methoden- und Sozialkompetenzen stärken möchten. Grundsätzlich steht der Zertifikatskurs aber jeder und jedem Interessierten offen. Es gibt keine fachspezifischen Einschränkungen.

Die Teilnehmenden erwerben grundlegende Kenntnisse und Methoden der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, der Finanzbuchhaltung und des wissenschaftlichen Arbeitens. Dabei werden die Inhalte zunächst theoretisch erarbeitet und anschließend auf die betriebliche Praxis bezogen bzw. daran erprobt.

Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 10 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Herr Prof. Dr. Reinhard Schulte von der Universität Lüneburg die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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08. Februar 2016

Mehr als ein Viertel der Studierenden der Universität Oldenburg sind beruflich qualifiziert

Eine vom Kompetenzbereich Anrechnung zusammen mit dem C3L der Universität Oldenburg durchgeführte Sonderauswertung einer 2012 und 2015 durchgeführten Befragung von Studierenden ergab, dass der Anteil der Studierenden, die zum Studienbeginn bereits über eine berufliche Qualifikation verfügten, signifikant wächst. Besaßen 2012 nur 17,7% der befragten Studierenden eine abgeschlossene Berufsausbildung, so waren es 2015 bereits 26,6%.

Damit liegt der Anteil der beruflich qualifizierten Studierenden an der Uni Oldenburg deutlich höher als an vergleichbaren Universitäten.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Studierenden der Universität Oldenburg von Maßnahmen zur Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschule profitieren kann.

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22. Januar 2016

Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die Weiterbildung „Warehouse-Manager“

Im Rahmen des Modellvorhabens „Offene Hochschule Niedersachsen – Kompetenzbereich Anrechnung“ wurde eine Allgemeine Anrechnungsempfehlung für die vom Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V. / Region Osnabrück angebotene Weiterbildung „Warehouse-Manager“ veröffentlicht.

Der in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück und Logistikbetrieben der Region konzipierte berufsbegleitende Zertifikatslehrgang „Warehouse-Manager“ richtet sich insbesondere an (Logistik-)Fachkräfte aus dem Bereich Lager.

Die Teilnehmenden erhalten eine spezifische, auf Management-Aufgaben im Lager vorbereitende Weiterbildung mit theoretischen Einheiten und umfangreichem Praxisanteil. Sie erwerben Qualifikationen, die sie für den steigenden Arbeitsmarktanspruch in der Logistikbranche benötigen und eignen sich sowohl fachlich vertiefendes Logistikwissen als auch erweiterte Kenntnisse und Fertigkeiten bezüglich Management und Organisation an.

Hochschulen wird empfohlen, die Weiterbildung in einem Umfang von bis zu 10 Kreditpunkten ECTS auf Bachelor-Studiengänge anzurechnen.

Als Experte begutachtete Herr Prof. Dr. Carsten Berkau von der Hochschule Osnabrück die Weiterbildung.

In der Anrechnungsempfehlung finden sich detaillierte Informationen zu Modulen, Lernergebnissen und Niveau der Fortbildung.

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17. November 2015

Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt neues Projekt „ProBBP“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert von November 2015 bis Oktober 2018 das Verbundprojekt „Professionsanalytische Grundlegung, konzeptionelle Entwicklung und exemplarische Implementierung eines berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs ‚Berufs- und Betriebspädagoge‘ (ProBBP)“, an dem neben dem Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen als Projektleitung auch der Kompetenzbereich Anrechnung der Universität Oldenburg sowie das Berufsbildungswerk des DGB (Bildungsstätte Oldenburg) beteiligt sind.

Ziel des Projektes ProBBP ist die konzeptionelle Entwicklung, Implementierung und Evaluierung des Bachelorstudienganges „Berufs- und Betriebspädagoge“ mit der langfristigen Option auf Übernahme in das Studienangebot der Universität Bremen – einschließlich Akkreditierung.

Die Besonderheit an dem geplanten Bachelorstudiengang „Berufs- und Betriebspädagoge“ besteht darin, dass er gezielt an die Weiterbildungsabschlüsse „Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge“ (IHK) und „Geprüfter Berufspädagoge“ (IHK) anknüpft, wodurch eine pauschale Anrechnung der dort bereits erworbenen Lernleistungen, Qualifikationen und Kompetenzen auf das Studium ermöglicht werden soll.

Der Kompetenzbereich Anrechnung nimmt im Rahmen des Projektes Äquivalenzvergleiche vor, durch die eine Anpassung der Inhalte des Bachelorstudiengangs an die Inhalte der Weiterbildungen sichergestellt werden und die Anschlussfähigkeit an die bereits von den Teilnehmenden erbrachten Lernleistungen garantiert werden soll. Auch an der Erhebung und Systematisierung von Berufs- und Kompetenzprofilen ist der Kompetenzbereich Anrechnung beteiligt.

09. November 2015

Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum

Als Nachlese zur Auftaktveranstaltung des Projektes nexus – „Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“ der Hochschulrektorenkonferenz, die am 25./26. März 2015 in Konstanz stattfand, ist jetzt der Tagungsband „Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum“ als Band 84 der Reihe „Konstanzer Hefte zur Bildungs- und Hochschulforschung“ erschienen. Der Band enthält eine Kurzfassung des Impulsvortrags von Dr. Wolfgang Müskens vom Kompetenzbereich Anrechnung zum Forum „Anrechnung und Durchlässigkeit – Lernergebnisse anerkennen“. Der Vortrag beschäftigte sich mit der Anrechnungspraxis deutscher Hochschulen unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse der AnHoSt-Studie.

Download des Tagungsbandes