Female Entrepreneurship

Abschlussarbeiten im Bereich Female Entrepreneurship

Im Bereich Female Entrepreneurship werden regelmäßig neue Bachelor- und Masterarbeiten zur Betreuung angenommen. An dieser Stelle sind ausgeschriebene Themen als Vorschlag für Qualifikationsarbeiten veröffentlicht. Gerne können Sie auch eigene Fragestellungen bzw. Themen vorschlagen.

Promotionsinteressierte wenden Sich bitte per Mail oder Telefon persönlich an Professorin Birkner

Für Master-Studierende

"DAS UNTERNEHMERISCHE POTENZIAL VON STUDENTINNEN DER UNIVERSITÄT OLDENBURG"

Hinweis: Die Arbeit ist als Einzel- oder Teamprojekt geeignet. Die Zielstellung ist als Vorschlag formuliert und kann gern von dem oder der durchführenden Masterstudent/in verändert werden.

Zielstellung 

  • Evaluation der unternehmerischen Potenziale von Studentinnen der Universität Oldenburg (vorzugsweise mit Fokus auf die Hightech Branche) 
  • Identifikation von Beratungs- und Förderbedarfen von potenziellen Gründerinnen der Universität 
  • Entwicklung von Vorschlägen zur Zielgruppen gerechten Beratung und Förderung weiblicher Gründerinnen und ihren Gründungsvorhaben.

Methodik

Für die Untersuchung bietet sich ein Mixed Methods Design an (z.B. bestehend aus einer quantitativen und online basierten Erhebung und vertiefenden, qualitativen Interviews mit Gründerinnen). Gerne können aber auch eigene methodische Vorschläge gemacht werden.

Für Bachelor-Studierende

„AUF DER SUCHE NACH DEM KLEINEN UNTERSCHIED ...“

Je nach Komplexität ist die Arbeit als Einzel- oder Teamprojekt durchführbar

Zielstellung/ Fragestellung

  • Inwiefern unterscheiden sich männliche und weibliche Gründungsprozesse vorn einander
  • Worin liegen Besonderheiten weiblicher Gründungen?
  • Welche theoretischen Ansätze gibt es bereits dazu?
  • Welche Aussagen sind dazu aus der aktuellen Gründungsforschung bekannt

Vorgehen
Systematische Auswertung von vorhandenen Forschungsarbeiten hinsichtlich dieser Fragestellung begründetes Ziehen von eigenen Schlussfolgerungen und Entwicklung von einem Ansatz, der die Unterschiede und Besonderheiten aufzeigt.

Allgemeine Themenvorschläge für alle Interessierten

Ergänzende offene Themenfelder

(Ergänzende Informationen dazu gern persönlich, per Telefon oder Mail)

Themenvorschläge:

1.       Weibliche Gründungskultur/ Unterschiede im Gründungsverhalten weiblicher und männlicher Gründerpersonen

2.       Genderspezifische Gründungsförderung / Förderbedarfe von Female Entrepreneurs

3.       Gründerinnentypen/ Selbstverständnis von Gründerinnen

4.       Performance & Innovationskraft weiblich geführter Unternehmen

5.       Der "weibliche" Umgang mit Wachstum und Risiko

6.       Das "soziale Grundmotiv" in weiblichen Gründungsprozessen

 
 

 

 

 

Bachelor-/ Master Kolloquium

Die Erarbeitung der Qualifikationsarbeit ist immer mit einer verbindlichen Teilnahme am Bachelor- und Master-Kolloquium (StudIP: 2.02.616) verbunden

Alles Infos und eine Grafik zum Ablauf können auf dieser Seite abgerufen werden.

 

! ! Wichtig: Bis zum Vorlesungsstart muss die geplante Arbeit in Form eines groben Themenentwurfes
(1/2 bis maximal eine Seite) dem Bereich Female Entrepreneurship vorliegen
(z.B. per E-Mail an Professorin Birkner oder an Frauke Lange)

Grafik zum Ablauf des Kolloquiums

 

 

 

 

alle wichtigen Infos und Daten zum Bachelor-/ Master-Kolloquium

Zum Verlauf des Kolloquiums

Das Kolloquium findet in Form von drei Blockveranstaltungen statt, die über die Vorlesungszeit hinweg verteilt sind.

 

(1) In der ersten Blockveranstaltung werden die ersten, groben Themenentwürfe in der Gruppe vorgestellt und können noch geschärft/ weiterentwickelt werden. Spätestens in der 4. Vorlesungswoche muss das endgültige Thema mit dem bzw. der Betreuer/in abgestimmt und „festgezurrt“ sein. In dieser Veranstaltung sind außerdem Inputs zu wissenschaftlichem Arbeiten und formellen Fragestellungen vorgesehen.

 

(2) Etwa in der 5. Vorlesungswoche findet die zweite Blockveranstaltung statt. Hier werden die jeweiligen Themen und ggf. das Forschungsdesign der Teilnehmer/innen in der Gruppe präsentiert und über eine Methode aus dem Teamcoaching noch einmal „hinterfragt“.

 

(3) Spätestens in der 6. Vorlesungswoche sollte ein Kurzexposé zur Arbeit dem/ der Betreuer/in vorliegen und die Anmeldung der Arbeit erfolgen.

 

(4) In der dritten Blockveranstaltung (zum Ende der Vorlesungszeit) werden der Arbeitsfortschritt, konkrete Fragen und die weiteren Schritte in der Gruppe vorgestellt.

 

Für den Austausch in der Gruppe arbeiten wir mit einem Instrument aus dem Teamcoaching, dass auf eine wertschätzende Kritik durch konkretes Hinterfragen und das Herstellen von Bezügen zur eigenen Arbeit basiert. Über die im Kolloquium verwendeten methodischen Elemente wollen wir eine erhöhte Unterstützung der Einzelnen auf der Peerebene erreichen.