Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Aktuelles

Tableau Wintersemester 2017/2018

Das Tableau für das Wintersemester 2017/2018 steht hier zum Download bereit.

Themen für Bachelor- und Masterarbeiten zu vergeben

Es sind derzeit Themen für Bachelor- und Masterarbeiten zu folgenden Themenfeldern zu vergeben:

  • Lehrerfrage im Unterricht
  • Schülerfrage im Unterricht
  • Die Fachschule aus dem Blick der Schüler/-innen
  • Fortbildungsbedarf von Fachseminarleiter(inne)n
  • Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung – national und international gesehen
  • Praktikum und berufliche Orientierung
  • Beratung an berufsbildenden Schulen

Sollten Sie Interesse an der Bearbeitung eines der Themenfelder haben, melden Sie sich gerne bei Frau Prof. Dr. Rebmann.

Absolventenfeier 2016

Rund 250 Personen feierten am 16.12.2016 die Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen des Fachgebiets BWP. 41 Absolventinnen und Absolventen des zehnten Jahrgangs des Zwei-Fächer Bachelor Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Berufliche Bildung bekamen den Bachelor of Arts verliehen. Der achte Jahrgang Master of Education Wirtschaftspädagogik mit 65 Absolventinnen und Absolventen wurde ebenfalls feierlich verabschiedet.

Der Förderverein Wirtschafts- und Rechtswissenschaften e.V. ehrte den Jahrgangsbesten der Bachelorabsolventen, Herrn Gerrit Kleischmann, sowie die jahrgangsbeste Masterabsolventin, Frau Karina Kiepe, mit einem Förderpreis.

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen zum Bestehen ihres Abschlusses und wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Wege alles Gute. 

Die Absolventenfeier ließe sich ohne die Unterstützung unserer Sponsoren, der Anna-Magull-Stiftung, dem Förderverein Wirtschafts- und Rechtswissenschaften e.V. sowie der Universitätsgesellschaft Oldenburg (UGO), nicht in diesem Rahmen umsetzen. Daher gilt unseren Sponsoren ein herzlichster Dank.

Einige Bilder von der Absolventenfeier finden Sie hier.

Zwei Modellversuche erfolgreich gestartet

Am Fachgebiet sind kürzlich gleich zwei Modellversuche im Rahmen des Modellversuchsförderschwerpunkts "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung 2015 - 2019" des Bundesinstituts für Berufsbildung gestartet. Beide Modellversuche werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert und im Verbund mit der Professur für Berufs- und Arbeitspädagogik der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg bearbeitet.

Der dreijährige Modellversuch (04/2016 - 03/2019) „Geschäftsmodell- und Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Wirtschaften” (GeKoNaWi) hat eine theorie- und empiriegeleitete Entwicklung einer aus vier Modulen bestehenden Fortbildung für betriebliche Ausbilder/-innen und das ausbildende Fachpersonal aus dem Einzel-, Groß- und Außenhandel zum Ziel. Hierfür wird im ersten Förderjahr eine empirische Studie durchgeführt, die vier Wissenschafts-Praxisexpert(inn)en-Workshops und eine onlinebasierte schriftliche Abnehmerbefragung (n=350) umfasst und Erkenntnisse über Ausprägungen von Geschäftsmodellen nachhaltigen Wirtschaftens, betrieblichen Arbeitssystemen, Anforderungen an Lehr-Lernprozesse in der Ausbildung im Handel sowie Kompetenzbedarfe der Ausbilder/-innen, Auszubildenden und Fachkräfte liefert. Im zweiten Förderjahr wird die Fortbildung in der Modellregion Ostfriesland/ nördliches Emsland erprobt. Im dritten Förderjahr soll sodann der Transfer und die dauerhafte Verstetigung der Fortbildung in enger Zusammenarbeit mit strategischen Partnern vorbereitet werden.

Ziele des dreijährigen Modellversuchs (05/2016 - 04/2019) „Innovationsprojekte und Innovationskompetenz für eine nachhaltige Entwicklung” (InnoNE) sind die Entwicklung, Erprobung, Evaluierung und Etablierung eines Instrumentariums für KMU aus dem stationären Einzelhandel, das die Planung und Durchführung nachhaltigkeitsorientierter Innovationsprojekte bedarfsgerecht anleitet und die Innovationskompetenz von Führungskräften und dem Berufsbildungspersonal effektiv befördert. Gemeinsam mit zwölf ausbildenden Einzelhandelsunternehmen aus der Region Weser-Ems und dem Elbe-Weser-Raum soll dieses Instrumentarium gemäß dem Design-Based Research-Ansatz iterativ entwickelt und erprobt werden. Das Instrumentarium leitet dabei den Innovationsprozess über individuelle Arbeits- und Lernaufgaben sowie durch kooperative Methoden an. Durch das Instrumentarium werden gleichzeitig Fach- und Personalkompetenzen der Innovationsteams im Sinne einer nachhaltigkeitsorientierten Innovationskompetenz befördert. Hierfür wird das Fachwissen im Themenfeld Nachhaltigkeit zielgerichtet über die Arbeits- und Lernaufgaben befördert. Die Personalkompetenz lässt sich modellieren über die individuellen nachhaltigkeitsorientierten epistemischen Überzeugungen, die im Modellversuch in Richtung differenzierter Vorstellungen entwickelt werden.

Special Issue 1 der berufsbildung

Das erste Special Issue der Zeitschrift „berufsbildung” ist in englischer Sprache erschienen. Es beinhaltet verschiedene Artikel zur Berufsbildungsforschung in Deutschland und kann hier heruntergeladen werden.

Vorziehen von Modulen aus dem Master

Module aus dem Master können ggf. auf Antrag vorgezogen werden. Hierzu ist ein Antrag bei Frau Rebmann für die Module der BWP zu stellen. Zum Antrag ist eine Notenliste beizufügen, die Aufschluss über die bereits absolvierten Module im Bachelor gibt. Den Dozent(inn)en der Mastermodule ist mit Abgabe der Prüfungsleistung eine Kopie des genehmigten Antrags vorzulegen.

Bachelorstudierende, die erfolgreich einen Antrag auf Vorziehen von Mastermodulen gestellt haben, können sich innerhalb der jeweiligen Anmeldefrist in Stud.IP selbst in die jeweiligen Veranstaltungen eintragen.

Anmeldefrist für Veranstaltungen

Ab dem Wintersemester 2015/2016 beträgt der Anmeldezeitraum für alle Veranstaltungen der BWP ca. 1 Woche. Über den genauen Anmeldezeitraum kann man sich rechtzeitig bei Stud.IP informieren. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich innerhalb des Anmeldezeitraumes anmelden, da nach Ablauf der Frist keine weiteren Teilnehmer/-innen aufgenommen werden.

Erlassänderung für Erhebungen an Schulen

Für empirische Erhebungen an Schulen in Niedersachsen (insbesondere im Rahmen von Masterarbeiten und ähnlichen Forschungsprojekten, die in den Studien- und Prüfungsordnungen sowie Praktikumsordnungen für Bachelor- und Masterstudiengänge vorgegeben sind) ist ab sofort keine Genehmigung der Landesschulbehörde mehr erforderlich.

Der entsprechende Erlass wird aktuell geändert, im Wege einer Vorgriffsregelung auf die beabsichtigte Erlassänderung darf bereits ab jetzt so verfahren werden. Die empirischen Erhebungen sind aber in jedem Fall mit der Schulleitung abzustimmen, außerdem sind natürlich weiterhin datenschutzrechtliche Bestimmungen zu beachten. Unserem Fachgebiet liegt ein entsprechendes Info-Schreiben vor, das bei Bedarf den entsprechenden Schulleitungen vorgelegt werden kann.

Bitte beachten Sie, dass diese Änderung das Bundesland Niedersachsen betrifft. Erhebungen an Schulen in anderen Bundesländern unterliegen weiterhin den jeweiligen rechtlichen Bestimmungen dieser Länder.

Fristen zur Anmeldung von Abschlussarbeiten im Bereich der Betriebswirtschaftslehre

Falls Sie beabsichtigen, Ihre Abschlussarbeiten an einer Professur im Bereich der Betriebswirtschaftslehre zu schreiben, gelten folgende Fristen für die erste Kontaktaufnahme mit der betreuenden Professur:

  • zwischen dem 15. Mai und dem 15. Juli (für im folgenden Wintersemester aufzunehmende Arbeiten) oder
  • zwischen dem 15. November und dem 15. Januar (für im folgenden Sommersemester aufzunehmende Arbeiten)

Innerhalb dieser Zeiträume sollten Sie bei der betreffenden Professur anfragen, ob eine Betreuung Ihrer Abschlussarbeit möglich ist. Es ist sinnvoll, dass Sie den Lehrenden bei dieser Anfrage bereits erste Vorstellungen zur thematischen Ausrichtung der Abschlussarbeit schildern. Einige Professuren haben Informationen zu den Voraussetzungen für eine Betreuung auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich dort, bevor Sie an die Lehrenden herantreten.

Die prüfungsrechtlich relevante ("offizielle") Anmeldung Ihrer Arbeit beim Prüfungsamt ist hiervon unabhängig und erfolgt nach Absprache mit den jeweiligen Erstprüfer(inne)n.

Für die Bereiche Volkswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften sowie für das Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik gelten diese Regelungen nicht.