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Ausstellungen

Sonntag, 16. November 2014 bis Dienstag, 25. November 2014

  • 11:15 Uhr, Artothek Oldenburg, Peterstraße 1

    Ausstellung: "Das Kinderbuch erklärt den Krieg."

    Der Erste Weltkrieg in Kinder- und Jugendbüchern

    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem „Krieg im Kinderbuch“ ist gegenwärtig eines der zentralen Forschungsthemen im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Ziel der Ausstellung ist es, die ideologische Kriegsvorbereitung durch das Kinderbuch deutlich zu machen, die das Denken ganzer Generationen beeinflusst hat. Deshalb beschränkt sich die Ausstellung nicht allein auf Kinder- und Jugendbücher aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, sondern bezieht auch Vorläufer mit militaristischen und nationalistischen Darstellungen seit 1870 ein und zeigt die Fortsetzung von Kriegsverherrlichung und Nationalismus in Büchern der Weimarer Republik bis zum Beginn des Nationalsozialismus. Zugleich weist die Ausstellung aber auch auf Gegentendenzen hin und präsentiert einige Bücher, die, sogar mitten im Krieg, zu Nächstenliebe, Toleranz und Völkerverständigung aufrufen. Die Ausstellung stellt charakteristische Beispiele aus Deutschland und Österreich vor, ergänzt durch Kinderbücher aus Großbritannien, Frankreich, Russland und Italien. Damit zeigt sie die europäische Dimension der Kriegspropaganda und veranschaulicht zugleich die Spezifika in den einzelnen Ländern. Neben circa 120 Büchern sind auch Bilderbogen, Illustrationen und zeitgenössische Spiele zu sehen. Es handelt sich um eine Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz im Rahmen des föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Kooperation mit dem Kinderbuchmuseum Troisdorf.

    Zur Eröffnung der Ausstellung am 16.11. sprechen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Prof. Dr. Gunilla Budde, Vizepräsidentin der Universität.

    Führungen nach Anmeldung unter: (0441) 798-4565

    Veranstalter: Stadt Oldenburg und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Dienstag, 18. November 2014 bis Mittwoch, 7. Januar 2015

  • Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16

    Ausstellung: „Wolkenkuckucksburg – Was wäre die Stadt ohne die Universität?"

    In der Ausstellung präsentieren Studierende ihre Vorstellungen von „Wolkenkuckucksburg“, einem Oldenburg mit und ohne Universität. Diese spielerische und teils fiktive Auseinandersetzung mit den Verflechtungen zwischen Stadt und Universität darf in Geburtstagsjahr nicht fehlen. Anhand vielfältiger Objekte, moderner Vermittlungsformate und eines breit gefächerten Begleitprogramms inspirieren die Ausstellungsmacher dazu, die Bedeutung der Universität für die Stadt zu ergründen und zu hinterfragen.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

  • 18:30 Uhr, Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16

    Podiumsdiskussion: „(Alb-)Traum Wolkenkuckucksburg?"

    Wolkenkuckucksburg – dahinter steckt die Frage, was Oldenburg wäre, würde es die Universität nicht geben. Bei der Podiumsdiskussion werden Visionen der Stadt von verschiedenen Vertretern entwickelt. Es wird eine (Alb-)Traumstadt gebaut, die für diesen Abend über den Köpfen schweben und Gelegenheit dazu bieten wird, „die Stadt“ zwischen realistisch und utopisch zu denken und ihre Spielräume und Grenzen auszuloten.

    Eintritt: 0,- € (regulär); 0,- € (ermäßigt)

Mittwoch, 7. Januar 2015

  • 18:15 Uhr, Schlaues Haus Oldenburg, Schlossplatz 16

    Ausstellungsfinissage: „Wolkenkuckucksburg - Was wäre die Stadt ohne Universität?"

    Wie würde Oldenburg aussehen, wäre die Universität nie gegründet worden? Nutzen Sie die letzte Gelegenheit, sich von den Objekten in den Ausstellungsräumen inspirieren zu lassen und mit den Studierenden über die Frage „Was wäre wenn?“ nachzudenken. Die AusstellungsmacherInnen freuen sich auf Ihr Feedback an einem gemütlichen Abend mit Wein und Musik.

    Eintritt: 0,- € (regulär); 0,- € (ermäßigt)

Sonnabend, 17. Januar 2015