Die Universität

Daten zur Geschichte der Universität

  • 7. März 1793
    Errichtung eines Lehrerseminars durch Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg.
  • 27. März 1929
    Errichtung der Pädagogischen Akademie durch den Landtag des Freistaates Oldenburg.
  • 1. Okt. 1945
    Wiedererrichtung der Pädagogischen Akademie Oldenburg als erste Lehrerausbildungsstätte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 Umbenennung in Pädagogische Hochschule Oldenburg.
  • 23. Feb. 1959
    Entschließung des Rates der Stadt Oldenburg zur Errichtung einer Universität.
  • 13. März 1970
    „Denkschrift zur Gründung der Universität Oldenburg und Osnabrück“ des Niedersächsischen Kultusministeriums
  • 26. April 1972
    Gründung der Universitätsgesellschaft Oldenburg eV.
  • 5. Dez. 1973
    Gründung der Universität Oldenburg und Integrierung der Pädagogischen Hochschule.
  • 29. Mai 1974
    Verabschiedung der Grundordnung der Universität mit Namensgebung nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky. Die Namensgebung wird von der Landesregierung abgelehnt..
  • 17. Dez. 1974
    Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (Landesbezirk Niedersachsen) und der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V..
  • 4/5. Mai 1978
    Erstmals „Ossietzky-Tage“ anläßlich des 40. Todestages von Carl von Ossietzky.
  • 17. April 1980
    Abschluss des ersten Kooperationsvertrages mit einer ausländischen Universität, der Rijksuniversiteit te Groningen. Inzwischen unterhält die Universität Kooperationsbeziehungen mit weltweit über 150 Hochschulen.
  • 16. April 1981
    Neustrukturierung der Universität in neun Fachbereiche: FB 1 Pädagogik, FB 2 Kommunikation und Ästhetik, FB 3 Sozialwissenschaften, FB 4 Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, FB 5 Philosophie, Psychologie, Sportwissenschaft, FB 6 Mathematik, FB 7 Biologie, FB 8 Physik, FB 9 Chemie.
  • 15. Okt. 1982
    Übergabe des Zentralbereiches am UhIhomsweg (Bibliothek, Mensa, Sportzentrum).
  • 1. April 1984
    Errichtung der ersten Institute.
  • 7. Juni 1984
    Einführung von Magisterstudiengängen.
  • Campus Wechloy28. Juni 1984
    Übergabe des naturwissenschaftlichen Baukomplexes in Wechloy.
  • 23. Dez. 1985
    Errichtung des Fachbereichs 10 Informatik.
  • 1. April 1987
    Teilung des Fachbereichs 2 in die FB 2 Kommunikation/Ästhetik (Kunst und Musik) und FB 11 Literatur- und Sprachwissenschaft.
  • 7. Juli 1987
    Einrichtung des interdisziplinär angelegten Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM).
  • 15. Okt. 1990
    Anstieg der Zahl der Studierenden erstmals auf über 10.000.
  • 13. Okt. 1991
    Festakt zur Namensgebung der Universität nach Carl von Ossietzky, nachdem der Niedersächische Landtag mit Zustimmung aller Fraktionen einer entsprechenden Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes zugestimmt hat
  • 29. Jan. 1992
    Eröffnung des Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatikwerkzeuge und -systeme (OFFIS) an der Universität.
  • 13. Juni 1992
    Beschluss der Landesregierung zur Errichtung eines ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichs.
  • 18. Aug. 1993
    Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung und des Bremer Senats zur Einrichtung eines Hanse-Wissenschaftszentrums für beide Universitäten.
  • 6. Okt. 1993
    Beschluss des Senats zur Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.
  • 6. April 1994 
    Gründung des Verbundes Norddeutscher Universitäten (Bremen, Greifswald, Hamburg, Kiel, Lübeck, Oldenburg und Rostock) mit dem Ziel, gemeinsam die systematische Evaluierung  der Studienfächer zu konzipieren und zu organisieren. Die beteiligten Universitäten gehören zu den ersten, die diese vom Wissenschaftrat geforderte Aufgabe in Angriff nehmen.
  • 8. Okt. 1994
    Präsentation der achtbändigen kritischen Ossietzky-Gesamtausgabe, die in einem interdisziplinären Forschungsprojekt mit Förderung durch die DFG an der Universität entstanden ist, auf der Frankfurter Buchmesse.
  • 10. Okt. 1994
    Offizielle Einweihung des Neubaus des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) auf dem Standort Wechloy. Die Übergabe der Meeresstation in Wilhelmshaven, in der auch das Forschungszentrum TERRAMARE untergebracht ist, fand bereits am 15. Juli 1995 statt.
  • 1. Jan. 1995
    Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.
  • 13. Okt. 1997
    Eröffnung des Hanse-Wissenschaftskollegs, Delmenhorst.
    » Uni-Info 08/1997
  • 14. April 1998
    Aufnahme des Lehrbetriebes im neuen Hörsaalzentrum.
    » Uni-Info 03/1998
  • 28. Mai 2001
    Eröffnung des Neubaus Wirtschaftswissenschaften auf dem Campus.
    » Uni-Info 04/2001
  • 27. Juni 2001
    Beschluss des Senats zur Einführung einer neuen Organisationsstruktur mit fünf Fakultäten anstelle der bisher elf Fachbereiche.
    » Uni-Info 06/2001
  • 21. Nov. 2002
    Die Stadt Oldenburg und die Universität schließen einen Vertrag zur Vertiefung der Zusammenarbeit ab.
    » Uni-Info 09/2002
  • 1. April 2003
    Die neu gebildeten Fakultäten und Institute nehmen ihre Arbeit auf.
    » Uni-Info 03/2003
  • 1. Okt. 2004
    Umstellung der Lehramts- und Magisterausbildung auf Bachelor-Master Strukturen.
    » Uni-Info 05/2004
  • 27. März 2007
    Vereinbarung mit der EWE AG über die Einrichtung eines EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie an der Universität Oldenburg
    » Uni-Info 04/2007
  • 11. Oktober 2007
    Bekanntgabe der Einrichtung von zwei Nachwuchsforschergruppen für organische und anorganische Biogeochemie und Analytik durch die Max-Planck-Gesellschaft
    » Uni-Info 08/2007
  • 1. Januar 2008
    Das Forschungszentrum TERRAMARE e.V. in Wilhelmshaven wird in das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) integriert.
    » Uni-Info 02/2008
  • 23. Januar 2008
    Die Fraunhofer-Gesellschaft sieht die Errichtung einer Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie in Oldenburg vor, die eng mit den Oldenburger Hörforschern zusammenarbeiten soll.
    » Uni-Info 02/2008