Daten zur Geschichte der Universität
2008
- 23. Januar 2008
Die Fraunhofer-Gesellschaft sieht die Errichtung einer Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie in Oldenburg vor, die eng mit den Oldenburger Hörforschern zusammenarbeiten soll.
Uni-Info 02/2008
- 1. Januar 2008
Das Forschungszentrum TERRAMARE e.V. in Wilhelmshaven wird in das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) integriert.
Uni-Info 02/2008
2007
- 11. Oktober 2007
Bekanntgabe der Einrichtung von zwei Nachwuchsforschergruppen für organische und anorganische Biogeochemie und Analytik durch die Max-Planck-Gesellschaft
Uni-Info 08/2007
- 27. März 2007
Vereinbarung mit der EWE AG über die Einrichtung eines EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie an der Universität Oldenburg
Uni-Info 04/2007
2004
- 1. Okt. 2004
Umstellung der Lehramts- und Magisterausbildung auf Bachelor-Master Strukturen.
Uni-Info 05/2004
2003
- 1. April 2003
Die neu gebildeten Fakultäten und Institute nehmen ihre Arbeit auf.
Uni-Info 03/2003
2002
- 21. Nov. 2002
Die Stadt Oldenburg und die Universität schließen einen Vertrag zur Vertiefung der Zusammenarbeit ab.
Uni-Info 09/2002
2001
- 27. Juni 2001
Beschluss des Senats zur Einführung einer neuen Organisationsstruktur mit fünf Fakultäten anstelle der bisher elf Fachbereiche.
Uni-Info 06/2001
- 28. Mai 2001
Eröffnung des Neubaus Wirtschaftswissenschaften auf dem Campus.
Uni-Info 04/2001
1998
- 14. April 1998
Aufnahme des Lehrbetriebes im neuen Hörsaalzentrum.
Uni-Info 03/1998
1997
- 13. Okt. 1997
Eröffnung des Hanse-Wissenschaftskollegs, Delmenhorst.
Uni-Info 08/1997
1995
- 1. Jan. 1995
Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.
1994
- 10. Okt. 1994
Offizielle Einweihung des Neubaus des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) auf dem Standort Wechloy. Die Übergabe der Meeresstation in Wilhelmshaven, in der auch das Forschungszentrum TERRAMARE untergebracht ist, fand bereits am 15. Juli 1995 statt.
- 8. Okt. 1994
Präsentation der achtbändigen kritischen Ossietzky-Gesamtausgabe, die in einem interdisziplinären Forschungsprojekt mit Förderung durch die DFG an der Universität entstanden ist, auf der Frankfurter Buchmesse.
- 6. April 1994
Gründung des Verbundes Norddeutscher Universitäten (Bremen, Greifswald, Hamburg, Kiel, Lübeck, Oldenburg und Rostock) mit dem Ziel, gemeinsam die systematische Evaluierung der Studienfächer zu konzipieren und zu organisieren. Die beteiligten Universitäten gehören zu den ersten, die diese vom Wissenschaftrat geforderte Aufgabe in Angriff nehmen.
1993
- 6. Okt. 1993
Beschluss des Senats zur Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.
- 18. Aug. 1993
Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung und des Bremer Senats zur Einrichtung eines Hanse-Wissenschaftszentrums für beide Universitäten.
1992
- 13. Juni 1992
Beschluss der Landesregierung zur Errichtung eines ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichs.
- 29. Jan. 1992
Eröffnung des Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatikwerkzeuge und -systeme (OFFIS) an der Universität.
1991
1990
- 15. Okt. 1990
Anstieg der Zahl der Studierenden erstmals auf über 10.000.
1987
- 7. Juli 1987
Einrichtung des interdisziplinär angelegten Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM).
- 1. April 1987
Teilung des Fachbereichs 2 in die FB 2 Kommunikation/Ästhetik (Kunst und Musik) und FB 11 Literatur- und Sprachwissenschaft.
1985
- 23. Dez. 1985
Errichtung des Fachbereichs 10 Informatik.
1984
- 28. Juni 1984
Übergabe des naturwissenschaftlichen Baukomplexes in Wechloy.
- 7. Juni 1984
Einführung von Magisterstudiengängen.
- 1. April 1984
Errichtung der ersten Institute.
1982
- 15. Okt. 1982
Übergabe des Zentralbereiches am UhIhomsweg (Bibliothek, Mensa, Sportzentrum).
1981
- 16. April 1981
Neustrukturierung der Universität in neun Fachbereiche: FB 1 Pädagogik, FB 2 Kommunikation und Ästhetik, FB 3 Sozialwissenschaften, FB 4 Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, FB 5 Philosophie, Psychologie, Sportwissenschaft, FB 6 Mathematik, FB 7 Biologie, FB 8 Physik, FB 9 Chemie.
1980
- 17. April 1980
Abschluss des ersten Kooperationsvertrages mit einer ausländischen Universität, der Rijksuniversiteit te Groningen. Inzwischen unterhält die Universität Kooperationsbeziehungen mit weltweit über 150 Hochschulen.
1978
- 4/5. Mai 1978
Erstmals „Ossietzky-Tage“ anläßlich des 40. Todestages von Carl von Ossietzky.
1974
- 17. Dez. 1974
Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (Landesbezirk Niedersachsen) und der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V..
- 29. Mai 1974
Verabschiedung der Grundordnung der Universität mit Namensgebung nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky. Die Namensgebung wird von der Landesregierung abgelehnt.
1973
- 5. Dez. 1973
Gründung der Universität Oldenburg und Integrierung der Pädagogischen Hochschule.
1972
- 26. April 1972
Gründung der Universitätsgesellschaft Oldenburg eV.
1970
- 13. März 1970
„Denkschrift zur Gründung der Universität Oldenburg und Osnabrück“ des Niedersächsischen Kultusministeriums
1959
- 23. Feb. 1959
Entschließung des Rates der Stadt Oldenburg zur Errichtung einer Universität.
1945
- 1. Okt. 1945
Wiedererrichtung der Pädagogischen Akademie Oldenburg als erste Lehrerausbildungsstätte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 Umbenennung in Pädagogische Hochschule Oldenburg.
1929
- 27. März 1929
Errichtung der Pädagogischen Akademie durch den Landtag des Freistaates Oldenburg.
1793
- 7. März 1793
Errichtung eines Lehrerseminars durch Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg.
