Biografie

Thomas Alkemeyer (*1955), Dr. phil. habil., studierte Germanistik, Sportwissenschaft, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Berlin. Promotion an der Freien Universität Berlin mit der Arbeit Körper, Kult und Politik. Von der "Muskelreligion" Pierre de Coubertins zur Inszenierung von Macht in den Olympischen Spielen von 1936, Frankfurt/New York: Campus 1996 (Auszeichnung mit dem Ernst-Reuter-Preis der Freien Universität Berlin). 1985-1987 Wiss. Mitarbeiter im Forschungsprojekt Mythen, Rituale und Symbole der Olympischen Spiele von 1936 (Förderung durch die Berlin-Forschung). 1987-1997 Lehrbeauftragter und Wiss. Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der FU Berlin (Soziologie und Philosophie des Sports), Mitarbeit im internationalen Forschungsprojekt Die soziale Umwelt von Spitzensportlern in Deutschland und Frankreich (Förderung durch das Bundesinstitut für Sportwissenschaft). 1997-1999 Wiss. Assistent am Institut für Sportwissenschaft der FU Berlin. 1999-2000 Vertretung der Professur für Sportsoziologie an der Friedrich Schiller Universität Jena. 1999-2001 Wiss. Assistent am Institut für Philosophie der FU Berlin und leitender Mitarbeiter im DFG-Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen im Unterprojekt Die Aufführung der Gesellschaft im Spiel. 2000 Habilitation mit der Arbeit Zeichen, Körper und Bewegung. Die Aufführung der Gesellschaft im Spiel an der FU Berlin. Seit 2001 Professor für Sport und Gesellschaft an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2012 W3-Professur für Soziologie und Sportsoziologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Leiter des gleichnamigen Arbeitsbereichs. Mitglied des Instituts für Sportwissenschaft (Fak. IV) und Angehöriger des Instituts für Sozialwissenschaften (Fak. I).

Akademische Funktionen und Mitgliedschaften