Liebe Bewerberinnen und Bewerber,

wenn Sie Interesse haben unser stetig wachsendes junges und dynamisches Universitätsteam zu verstärken und gerne klinisch und wissenschaftlich arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Bitte senden Sie diese an: esther.penning(at)uol.de

Wir melden uns gerne bei Ihnen zurück.

Willkommen auf der Seite der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat sechs Stationen mit 131 Betten. Direktorin Prof. Dr. Alexandra Philipsen ist die Inhaberin des Lehrstuhls für Psychiatrie und Psychotherapie der European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

In den Medien

Deutschlandfunk - Die unruhige Krankheit bei Kindern und Erwachsenen (30.08.2016) - Deutschlandfunk

Buten und Binnen (N3) - Therapie für Borderline-Patienten (04.09.2016) - ARD Mediathek

Deutschlandfunk - Borderline-Persönlichkeitsstörung: "Ich hasse dich, ich liebe dich" (11.04.2017) - Deutschlandfunk

Beitrag im NWZ-Gesundheitsratgeber - ADHS im Erwachsenenalter (24.03.2017) - PDF

 

Jubiläumssoirée der Karl-Jaspers-Klinik
27.10.2017 - Anmeldung erforderlich

27.10.17 - Jubiläumssoirée der Karl-Jaspers-Klinik

Gastvortrag "Erdnussbutter, Säbelzahntiger und das Mnisterium für absurde Angst"Prof. Dr. Borwin Bandelow gibt einen informativen und vergnüglichen Überblick über das Phänomen Angst

Angst vor Terror und den Problemen durch den Zustrom von Zuwanderern ist derzeit allgegenwärtig. Die Wahlen in Europa werden hauptsächlich durch dieses Thema bestimmt.

Nach Umfragen zu den Ängsten der Deutschen wurde von mehr als der Hälfte der Befragten am

häufigsten die Angst genannt, unheilbar krank zu werden. Es folgten die Furcht, im Alter zum Pflegefall zu werden, oder dass dem Lebenspartner oder den Kindern etwas zustößt. Auch die Angst, in wirtschaftliche Not zu geraten, oder dass die Rente im Alter nicht ausreicht, plagt die Menschen. Diese Befürchtungen sind reale Ängste. Sie beschäftigen die Menschen zwar - aber diese Ängste machen nicht „krank vor Angst“. Wenn Menschen sich von Ärzten und Psychologen wegen Ängsten behandeln lassen, handelt es sich dabei oft um unrealistische Ängste: Angst vor Menschenmengen, vor Fahrstühlen, vor Blamage oder vor harmlosen Haustieren. Bei manchen Menschen bestimmt diese krankhafte Angst das Leben. Die Angsterkrankungen sind die häufigsten Krankheiten in der Psychiatrie. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Panikattacken, generalisierter Angst oder Sozialer Phobie.

Manche Ängste sind Überreste aus der Urzeit – so kann man die Angst vor Katzen mit der berechtigten Furcht unserer Vorfahren vor dem Säbelzahntiger erklären.

Beide Arten von Ängsten – die realen und die unrealistischen – erfüllen ihren Zweck. Die reale Angst hilft uns beim Überleben. Aber auch die unrealistischen Ängste sind ein Teil unseres Lebens. Angst ist nicht nur ein Hemmnis, sondern auch eine Herausforderung, eine Chance. „Die Angst lähmt nicht nur“, so der dänische Philosoph Søren Kierkegaard, „sondern enthält die unendliche Möglichkeit des Könnens, die den Motor menschlicher Entwicklung bildet.“ Angst kann die treibende Kraft sein, die uns zu schöpferischem Handeln anregt, zu herausragenden Leistungen anstachelt und unsere Phantasie und Kreativität steigert.

Es gibt auch eine Lust an der Angst. Warum versetzen wir uns absichtlich in Angst, wenn wir Krimis schauen oder Achterbahn fahren?

 

Aus dem Programm der Jubiläumssoirée

18:00 Uhr Begrüßung – Worte zum Jubiläum

Dr. Christian Figge, Ärztlicher Direktor KJK

18:15 Uhr Gastvortrag mit anschließender Diskussion:

„Erdnussbutter, Säbelzahntiger und das Ministerium für absurde Angst“

Prof. Dr. Borwin Bandelow

19:15 Uhr Vergabe der Karl-Jaspers-Klinik-Preise

20:00 Uhr Ausklang bei kleinem Imbiss

Moderation: Univ.-Prof. Dr. Alexandra Philipsen

 

Eine Anmeldung ist erforderlich unter esther.penning(at)kjk.de

Psychiatrie und Psychotherapie
Mittwochskolloquium

Essstörungen im Kindes- und Jugendalter

25.10.2017, 16:00 bis 17:30 Uhr, Dr.-medic. Agneta Paul, Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychosomatik und Psychotherapie, Klinikum Oldenburg

Festsaal der Karl-Jaspers-Klinik
Hermann-Ehlers-Str. 7
26160 Bad Zwischenahn

Information und Anmeldung: esther.penning(at)kjk.de

 

Kontakt

Klinikdirektorin
Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen

Sekretariat: Frau Esther Penning 
Telefon: 0441-9615-1501
Fax: 0441-9615-1599
Email: esther.penning(at)uol.de
sekretariat-ukl(at)kjk.de

Klinik-Anschrift:
Karl-Jaspers-Klinik
Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn