Präsidium der Universität

Newsletter des Präsidiums Januar 2012

Neuer Vizepräsident für Verwaltung


Der Senat der Universität hat am 15. Dezember 2011 den Wissenschaftsmanager Nikolas Lange mit großer Mehrheit zum Vizepräsidenten für Verwaltung und Finanzen gewählt. Das Gremium folgte damit der Empfehlung der Findungskommission. Lange ist aktuell Geschäftsführer des Präsidiums der Technischen Universität Braunschweig. Er folgt Dr. Heide Ahrens, die im August in das schleswig-holsteinische Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (MWV) wechselte.

Sie sei überzeugt, dass die Universität mit Nikolas Lange eine hervorragende Wahl getroffen habe, erklärte Universitätspräsidentin Prof. Dr. Babette Simon. Lange habe an der TU Braunschweig seine Qualitäten im Aufbau effizienter Verwaltungsstrukturen unter Beweis gestellt. „Die Universität Oldenburg entwickelt sich mit einer hohen Dynamik. Ich freue mich, dass Herr Lange als Mitglied des Präsidiums uns zukünftig bei dieser Entwicklung und den damit verbundenen Herausforderungen unterstützen wird.“

Lange (45), der im Frühjahr 2012 seine Arbeit in Oldenburg aufnehmen wird, studierte an der TU Braunschweig Maschinenbau. Nach dem Diplom 1993 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. 1999 wurde er Geschäftsführer des Fachbereichs Maschinenbau und 2005 Geschäftsführer des Präsidiums der TU. In dieser Funktion entwickelte er eine Strategie zur wettbewerbsfähigen Aufstellung der Hochschule und ein zeitgemäßes Hochschulmarketing. Darüber hinaus war er zwei Jahre Geschäftsführer der am 1. Januar 2009 gegründeten Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH). Von November 2009 bis Oktober 2010 war Lange mit der Wahrnehmung der Geschäfte des hauptamtlichen Vizepräsidenten an der TU Braunschweig betraut.

„Die Universität Oldenburg ist eine inhaltlich hervorragend aufgestellte Hochschule“, so Lange. Sie zeichne sich durch ihre Offenheit und ihren Mut aus, neue Wege zu gehen. „Ich möchte dazu beitragen, dass das so bleibt und sich die Universität im immer stärkeren Wettbewerb weiter so gut behaupten kann.“