Forschung (Stabsstelle)
Koordination der Entwicklung der EFRE-Datenbank |
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Mit dem Beginn der neuen Förderperiode 2007 bis 2013 im Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), wurde im Rahmen der Richtlinie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) "Förderung von Innovationen und wissensbasierter Gesellschaft durch Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und Berufsakademien" die Antragstellung im Online-Verfahren eingeführt.
Mit Hilfe der EFRE-Datenbank des MWK (https://www.mwk-efre.de) sollen zwei Ziele erreicht werden:
1. die einheitliche Antragstellung durch die antragsberechtigten Institutionen,
2. die Verwaltung und Koordination der eingereichten und der bewilligten Projekte im gesamten Projektverlauf durch die beteiligten Einrichtungen.
Eine besondere Herausforderung der Datenbankentwicklung und Konfiguration liegt dabei in der Unterscheidung nach den Räumen "Konvergenz" und "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB)" sowie in der Berücksichtigung der verschiedenen Schnittstellen und Nutzergruppen.
Das EU-Hochschulbüro übernimmt hier im Auftrag des MWK die Koordination der Datenbankentwicklung sowie die Abstimmung und Formulierung der inhaltlichen Anforderungen an diese Datenbank.
Ansprechpartner: Alexia Lescow, Tel.: 0441 / 798-2830, Mail: alexia.lescow
uni-oldenburg.de
Pro-Wert - Studie zur Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen im Wissens- und Technologietransfer
Pro-Wert - Studie zur Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen im Wissens- und Technologietransfer
Im Nordwesten Niedersachsens gibt es vielfältige Forschungsaktivitäten die zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bieten. Bisher wird das Potenzial der Forschungsprojekte nur begrenzt genutzt, obwohl es im Rahmen eines aktiven Technologietransfers zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation und der Wirtschaftslage in der Region beitragen könnte. Das durch den Europäischen Strukturfonds geförderte Projekt ermittelt und strukturiert das zur Nutzung verfügbare Potenzial in den aus öffentlichen Mitteln geförderten Forschungsprojekten und analysiert mögliche Hindernisse bei der Verwertung. Auf dieser Basis werden Nutzergruppen für die regionale Verwertung der Ergebnisse aus den Forschungsprojekten identifiziert und konkrete Transfermaßnahmen entwickelt.
Das EU-Büro übernimmt sowohl die inhaltliche Projektleitung und Koordinierung des Projektes als auch die Abstimmung mit den Kooperationspartnern und stellt die administrative Abwicklung sicher.
Projektlaufzeit: 01.10.2009 bis 31.03.2010
Ansprechpartner: Dr. Pia Steffenhagen, Tel: 0441/ 798-2918, Mail: p.steffenhagen
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zur Übersicht der EFRE geförderten Projekte
Lange Nacht der Wissenschaft |
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Der vierte Freitag im September ist ein festes Datum in der Wissenschaftswelt. Alljährlich findet an diesem Tag in 27 Ländern die "European Reseachers? Night" statt.
Mehr als 200 Städte waren bisher mit Festen und Feiern rund um das Thema Forschung beteiligt. Das Oldenburger Konzept für eine "Lange Nacht der Wissenschaft
2009" überzeugte die Europäische Union. Oldenburg wurde neben München und Hamburg von der Europäischen Union mit einer Summe von 34.000 € unterstützt.
Am 25. September 2009 stellten sich auf dem Campus Wechloy alle Fakultäten der Universität und viele Forschungseinrichtungen vor. Labore, Hörsäle und die Bibliothek konnten besichtigt werden. Geboten wurden Vorführ- und Mitmach- Experimente, Führungen durch Labore sowie zahlreiche Vorträge. Auch weitere Standorte, wie der Botanische Garten der Universität, das Haus des Hörens mit dem Hörgarten sowie das neue Energieforschungsinstitut "Next Energy" waren gut besucht.
Ansprechpartner: Dipl. Ing. Ilka Ficken, Tel: 0441/ 798-2817, Mail: ilka.ficken
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Rückblick auf die Lange Nacht 2009
