Forschung (Stabsstelle)
Finanzielle Unterstützung
7. Forschungsrahmenprogramm: Finanzielle Unterstützung von ProjektkoordinatorInnen während der Vertragsverhandlungsphase mit der EU-Kommission
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) möchte die Anzahl der niedersächsischen KoordinatorInnen erhöhen. Der finanzielle Zuschuss soll einen Beitrag dazu leisten, den Aufbau eines professionellen Projektmanagments und die intensive Vorbereitung auf die Verhandlungen mit der EU-Kommission zu erleichtern. Der Antrag auf die finanzielle Unterstützung kann erst gestellt werden, wenn sich die KoordinatorInnen in der Vertragsverhandlungsphase mit der EU-Kommission befinden.
Bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an das EU-Hochschulbüro: Ilka Ficken; Tel. 798-2817, E-Mail: ilka.ficken@uni-oldenburg.de
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7. Forschungsrahmenprogramm: Finanzielle Unterstützung von Antragstellern aus den Geisteswissenschaften
Im 7. FRP werden die Sozial- und Geisteswissenschaften mit eigenen Themenstellungen, aber auch als Querschnittsbereich deutlich ausgeweitet und finden sich in unterschiedlicher Ausprägung in allen Bereichen des Rahmenprogramms, wieder. Um Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für eine Antragstellung im 7.FRP zu motivieren, die Phase der EU-Antragstellung zu unterstützen und damit die Beteiligung aus Deutschland zu erhöhen, bietet das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) zwei Vorbereitungsmaßnahmen an: - die Antragstellung auf aktuell veröffentlichte EU-Ausschreibungen (call-now), sowie - die Antragstellung zur Bildung von thematischen Netzwerken, um aktiv auf zukünftige EU-Ausschreibungen vorbereitet zu sein (future-call). Eine finanzielle Unterstützung des Bundes soll bevorzugt, aber nicht ausschließlich für die Koordination eines EU-Antrags von Deutschland aus ermöglicht werden. Da die Anträge i.d.R. interdisziplinär ausgerichtet sind, ist die Integration der Geisteswissenschaften am wirkungsvollsten voranzubringen, wenn die Koordinatorin bzw. der Koordinator eine geisteswissenschaftliche Disziplin vertritt. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/12924.php
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Bekanntmachung des BMBF im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung von Richtlinien zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit der Ukraine
Die wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit (WTZ) zwischen Deutschland und der Ukraine besitzt eine langjährige Tradition; sie gewinnt zusätzliche Bedeutung durch die herausgehobene Rolle der Ukraine im Rahmen der Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union.
Wichtig für die zunehmende Internationalisierung deutscher Einrichtungen und der nationalen
Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie für die Zusammenarbeit in den europäischen Förderprogrammen ist dabei ein Ausbau der bilateralen Kooperation in Schwerpunktbereichen, die von gemeinsamem Interesse sind. Von zentraler
Bedeutung hierfür sind auf deutscher Seite die Themenbereiche der "Hightech-Strategie" der Bundesregierung Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen deutschen und ukrainischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und innovativen Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU).
Die unterstützten Projekte sollen vor allem der Anbahnung neuer und der Intensivierung bestehender
Kooperationen dienen. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF ebenso wie in den thematischen Prioritäten des
7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen gelegt werden.
Schwerpunkte der Förderung sind
- Maßnahmen zur Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen
- Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.
Es werden insbesondere Anträge in folgenden thematischen Schwerpunkten berücksichtigt:
- Biotechnologien;
- Technologien für die effektive Nutzung der Ressourcen und Energien, nachhaltige Umwelttechnologien;
- Gesundheitsforschung und Medizintechnik;
- Informations- und Kommunikationstechnologien;
- Nanotechnologien, neue Materialien und Produktionstechnologien.
Darüber hinaus können auch Anträge zu anderen thematischen Schwerpunkten der BMBF-Fachprogramme und der EU-Forschungsprogramme unterstützt werden.
Förderfähig sind Ausgaben für Anbahnungsreisen, für den projektbezogenen wissenschaftlichen Expertenaustausch und für Expertentreffen sowie thematische Projektplanungsworkshops. In begründeten Einzelfällen können auch Ausgaben für weitere Sachkosten (z. B. Veranstaltungskosten,
besondere Kleingeräte für Machbarkeitsstudien, die nicht der Grundausstattung der Labors zuzurechnen sind) erstattet werden.
Die beantragte Projektlaufzeit soll 24 Monate nicht überschreiten, der Projektbeginn frühestens für Mai 2010 vorgesehen werden. Antragsberechtigt im Verbund mit Einrichtungen aus der Ukraine sind
deutsche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, forschungsaktive medizinische Kliniken sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland. Anträge mit Beteiligung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) werden bei gleicher Qualität bevorzugt.
Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen ergänzend zu Ihrer Grundfinanzierung eine Projektförderung für Ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF das Internationale
Büro beauftragt:
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB) im Projektträger
beim
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Internet: http://www.internationales-buero.de
Fachlicher Ansprechpartner:
Dr. Erich Rathske
E-Mail: erich.rathske@dlr.de
Telefon: 02 28-38 21-464
Administrativer Ansprechpartner:
Holger Brehm
E-Mail: holger.brehm@dlr.de
Telefon: 02 28-38 21-472
Anträge sollen bis spätestens 31. März 2010 eingegangen sein.
Das Förderverfahren ist einstufig. Zur Erstellung von förmlichen
Förderanträgen ist das elektronische webbasierte Antragssystems "ewa"
des IB zu verwenden, das unter folgender Internetadresse aufgerufen
werden kann: http://www.ewa.internationales-buero.de/?project_cat=Z4
Zusätzlich zur elektronischen Antragstellung ist eine vom deutschen und
ausländischen Partner unterschriebene Version des endgültigen (in der
elektronischen Antragstellung finalisierten) Antrags per Post an
folgende Adresse zu senden:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Internationales Büro des BMBF
Holger Brehm
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Bei technischen Fragen zur Internet-basierten Antragstellung wenden Sie
sich bitte an:
Martina Lauterbach
Deutsches Zentrum für Luft -und Raumfahrt e. V.
Internationales Büro des BMBF
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
E-Mail: martina.lauterbach@dlr.de
Telefon: 02 28-38 21-734
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BMBF-Förderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Zentralasien, dem Kaukasus, Moldau und Belarus
Insbesondere die zentralasiatischen Länder (Kasachstan, Kirgisistan,Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) rücken zunehmend in den Fokus europäischer und internationaler Politik. Die Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft im
ersten Halbjahr 2007 eine EU-Zentralasienstrategie auf den Weg gebracht. Ziel des BMBF ist es, diese Chancen für den Ausbau der Wissenschaftskooperation mit der Region zu nutzen. Aber
auch der Ausbau der Wissenschaftskooperation mit jenen GUS-Staaten,
die zu den Zielländern der Östlichen Partnerschaft gehören (insbesondere Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau) ist von zentralem Interesse des BMBF.
Ziele der Fördermaßnahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen)
unterstützt. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF ebenso wie in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten
EU-Programmen gelegt werden.
Genauere Informationen zu Schwerpunkten und Rechtsgrundlagen der Fördermaßnahme entnehmen Sie bitte unten stehendem pdf-Dokument.
Weitere Informationen: http://www.internationales-buero.de/
Download als PDF:
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Republik Moldau: BMBF-Förderung für wissenschaftliche und technische
Zusammenarbeit
Das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit der Republik Moldau.
Gemeinsame Zielsetzungen sind:
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren, Universitäten und Forschungsgruppen sowie Ausbau der Beziehungen zwischen den Wissenschaftsgemeinschaften beider Länder.
- Verstärkte Zusammenarbeit beim Austausch von Studierenden, Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern und Expertinnen/Experten im Rahmen von Studien- und Forschungsbesuchen sowie Besuchen im Zusammenhang mit gemeinsamen Aktivitäten.
- Anregung von Kooperationsprojekten von gemeinsamem Interesse zwischen Einrichtungen und Organisationen beider Parteien sowie Förderung einer optimalen Nutzung der durch die europäischen
Forschungs- und Entwicklungsprogramme gebotenen Möglichkeiten.
Im Rahmen der Wissenschafts- und Technologiekooperation zwischen Deutschland und der Republik Moldau haben BMBF und die Akademie der Wissenschaften der Republik Moldau (ASM) gemeinsam eine Bekanntmachung für kooperative Forschungsprojekte gestartet.
Gefördert werden gemeinsame Forschungsprojekte für eine Dauer von 12 Monaten mit einem Budget von bis zu 35 000 Euro, aufgeteilt auf Deutschland (maximal 25 000 Euro) und Moldau (maximal 10 000 Euro).
Im Einklang mit den spezifischen Forschungsschwerpunkten des BMBF und der ASM können Anträge für die folgenden Forschungsbereiche eingereicht werden:
- Bürger und Staatsführung in einer wissensbasierten Gesellschaft
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Biomedizin, Pharmazeutik und Gesundheitswesen
- Agrarbiotechnologie und Ernährungssicherheit
- Nanotechnologie, Ingenieurwissenschaften und neue Materialien
- Umwelt und erneuerbare Energien.
Das Projektvorhaben muss zwei Komponenten beinhalten:
- Grundlagenforschung
- Vorläufige Machbarkeitsstudie für weiterführende kooperative Forschungsprojekte im Rahmen zukünftiger bilateraler Ausschreibungen oder anderer Programme, z. B. dem 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union (RP7).
Weitere Informationen erhalten Sie über die folgende Webseite:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13577.php
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BMBF: Förderung von Forschungsvernetzung zwischen deutschen und russischen Forschungseinrichtungen und Hochschulen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Ausschreibung zur Förderung von Konzeptions- und Vorbereitungsmaßnahmen deutscher Forschungseinrichtungen und Hochschulen zur Einrichtung gemeinsamer Forschungsstrukturen mit russischen Partnern veröffentlicht. Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.
Ansprechpartnerin für die Themen
Biotechnologie, Optische Technologien, Nanotechnologie (inkl. Materialforschung), Gesundheitsforschung, Produktionstechnologien, Physikalisch-chemische Technologien, Geistes- und Sozialwissenschaften:
Dr. Anja Köhler
Tel.: +49-228-3821 458
Fax: +49-228-3821 444
E-Mail: anja.koehler@dlr.de
Ansprechpartner für die Themen
Physikalische Grundlagenforschung (Photonik), Meeres- und Polarforschung, Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK), Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit,
Geowissenschaften, Agrar- und Ernährungsforschung, Erneuerbare Energien, Bildung:
Stefan Lange
Tel.: +49-228-3821 443
Fax: +49-228-3821 444
E-Mail: stefan.lange@dlr.de
Weitere Informationen: http://www.internationales-buero.de/de/3266.php
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Kooperation mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa
Mit dem BMBF-Programm "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittel-, Ost- und Südosteuropa (MOE/SOE)" werden Finanzmittel für Anbahnungsprojekte im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung sowie Bildung bereitgestellt, um die Antragstellung in aktu-ellen Förderprogrammen des BMBF zu fördern; ebenso wird die Vorbereitung von Projekten zu thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie zu anderen forschungsrelevanten EU-Programmen unterstützt. Darüber hinaus können gemeinsame For-schungsbasen auf der Grundlage bestehender Kooperationen entwickelt und gefördert werden.
Die SOEL, die den Status von Beitrittskandidaten bzw. potenziellen Beitrittskandidaten haben, können sich an dieser Ausschreibung beteiligen.
Anträge werden laufend entgegengenommen und bearbeitet.
Ansprechpartner/innen:
Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Serbien, The Former Yugoslav Republic Of Macedonia: Ralf Hanatschek, Tel. ++49 228 3821 482
Estland, Lettland, Litauen, Polen: Dr. Michael Lange, Tel. ++49 228 3821 485
Kroatien, Rumänien, Tschechien: Nadia Meyer, Tel. ++49 228 3821 411
Slowakei, Slowenien: Dr. Hans-Peter Niller, Tel. ++49 228 3821 468
Ungarn: Karin Wedde-Mühlhausen, Tel. ++49 228 3821 480
Weitere Informationen: http://www.internationales-buero.de/de/1036.php
Download als PDF:
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Unterstützung der Zusammenarbeit mit Drittstaaten
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt durch sein Internationales Büro die Sondierung und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung mit Partnern aus den Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus, sowie Moldau und Weißrusslands. In diesem Rahmen kann auch die Anbahnung und Vorbereitung von EU-Anträgen mit Partnern aus diesen Ländern unterstützt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.internationales-buero.de/de/2976.php
