Neurobiologie

Biochemie und Molekularbiologie

Proteine, die in den Interaktionen der retinalen Neuronen untereinander eine wichtige Rolle spielen, werden hinsichtlich ihrer Identität und Expression durch ein Methodenspektrum aus RT-PCR (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) auf Gewebe- und Einzelzellebene, in-situ-Hybridisierung, verschiedenen Transfektionsmethoden, Klonierung, Sequenzierung und Immunpräzipitation untersucht. Darüber hinaus dienen elektrophoretische Verfahren und die Western-Blot-Methode zur Analyse von postranslationalen Protein-Modifizierungen, wie sie in der Retina in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit auftreten.

Ausstattung: S1-Labore, Zellkulturlabor, Zugang zum Isotopenlabor der Universität zur Durchführung von Radionuklid-Bindungsstudien.