Call for Papers

Autor_innen sind an dieser Stelle dazu eingeladen, ihre Texte einzureichen und zur Diskussion zu stellen. Die Publikation verläuft nach einem anonymen Peer-Review-Verfahren unter Einbezug der Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats.

Unter Studien erscheinen zuvor unveröffentlichte Aufsätze von Seniorwissenschaftler_innen zur Materielle-Kultur-Forschung.

Unter Postprints werden hingegen bereits publizierte Texte, Tagungsbände und Ergebnisse aus Forschungsprojekten – zum Teil als englischsprachige Übersetzungen – herausgegeben. Dabei haben sie den Charakter einer regulären, ggf. angepassten, (Zweit-)Veröffentlichung mit neuer ISBN-Nr.

Die Preprints im essayistischen Forum sind formal ebenfalls eigenständige Publikationen. In der Regel werden diese Arbeiten anschließend überarbeitet und in einem Print-Verlag publiziert. Als Plattform für Vorveröffentlichungen bietet sich diese Kategorie insbesondere für essayistische und experimentelle Arbeiten mit vielversprechenden Ansätzen an, mit dem Ziel, diese im Diskurs weiterführend auszuformulieren.

Q-Papers: Besonders interessante und herausragende studentische Masterabschlussarbeiten (in Ausnahmefällen auch Bachelorabschlussarbeiten) der Materielle-Kultur-Forschung bzw. Museumsanalyse werden als Qualifikationspapiere (Q-Papers) veröffentlicht. Die Redaktion erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Betreuer_innen der jeweiligen Arbeiten. Auf den Vorschlag von Mitgliedern des Beirats hin können auch Qualifikationsarbeiten von anderen Universitäten zur Publikation eingereicht werden. Bei Abschlussarbeiten gilt, dass beide Betreuer_innen der zugrundeliegenden Qualifikationsarbeit sie für eine Publikation positiv evaluiert haben.

Museum & Materielle Kultur: Gesondert zusammengefasst finden Sie unter der Rubrik ‚Materielle Kultur und Museum‘ die Q-Papers des Forschungs- und Studienschwerpunkts ‚Museum und Ausstellung‘ am Institut für Materielle Kultur. In diesen Abschlussarbeiten – und somit ihren ersten größeren Forschungsvorhaben –  haben sich Studierende mit der Produktion und Reproduktion von Wissen und Bedeutung in und durch Museums- und Ausstellungskonzeptionen auseinandergesetzt.

Kataloge: Die Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Erforschung von ‚Museum und Ausstellung‘ erfolgt u. a. in der Konzeption und Durchführung von umfassenden Ausstellungsprojekten von Studierenden. Hier wird ihnen ermöglicht, die aus dem Forschungsstand erarbeiteten theoretischen Erkenntnisse zu vollziehen und konkret in der Anwendung zu erfahren. Die in der produktiven Spannung zwischen diesen beiden Polen erzeugten Einsichten, Sinnes- und Kontingenzerfahrungen begleiten die Studierenden wissenschaftlich und veröffentlichen die Ergebnisse und Reflexionen in Begleitkatalogen.

CfP – Beitragseinreichung

Sie möchten einen Beitrag einreichen? Senden Sie bitte Ihr Manuskript a) als bearbeitbare Textdatei und b) formatiert nach den Leitlinien der Schriftenreihe an die Redaktion.

Die eingesendeten Artikel werden bei Eignung von den Herausgeber_innen anonymisiert an ein Mitglied des wissenschaftlichen Beirats weitergereicht, welches durch Ausweisung des entsprechenden Forschungsschwerpunktes auszeichnet. Das Gutachten wird ebenfalls anonymisiert erstellt (double-blind). 

Bitte wenden Sie sich für die Einreichung von Artikeln an das Redaktionsteam.

Postanschrift:

Institut für Materielle Kultur

Fk. III

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

D-26111 Oldenburg