21. Mai: Vortrag

  • Thema: "Konzeptionen von Familie im Talmud"
  • Referent: Rabbiner Jona Simon
  • Zeit und Ort: Do., 21. Mai 2015, 19.30h, Oldenburger Synagoge

Herzlich willkommen auf den Seiten der
Arbeitsstelle „Interkulturelle Jüdische Studien“

Die 1995 gegründete und 2011 konzeptionell neu ausgerichtete Arbeitsstelle ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Fakultät IV „Human- und Gesellschaftswissenschaften“ und wird getragen von den Instituten für Evangelische Theologie und Religionspädagogik, Geschichte und Philosophie.

Hauptanliegen der Arbeitsstelle ist es den Beitrag des Judentums zur europäischen Kultur als historische Bedingung und integrativen Bestandteil unserer Gegenwartsgesellschaft verständlich zu machen: Im Mittelpunkt der Aktivitäten in Forschung und Lehre stehen daher die christlich-jüdische Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart sowie interreligiöse und interkulturelle Beziehungen zum Islam. Untrennbar mit dieser Perspektive verbunden sind die Hintergründe und Auswirkungen eines latent vorhandenen oder manifesten Antijudaismus und Antisemitismus. In kultur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive liegt besonderes Augenmerk auf den Interdependenzen zwischen deutscher bzw. europäischer Moderne und jüdischer Kultur. Darüber hinaus erweisen sich Oldenburg und der Nordwesten aufgrund vielfältiger europäischer und globaler Verflechtungen als ein interessantes Forschungsgebiet und ermöglichen eine konkrete regionale Anknüpfung in globaler Perspektive.

Dank ihrer vielfältiger Vernetzungen und Kooperationen kann die Arbeitsstelle ein breites Spektrum an Aktivitäten in Forschung und Lehre vorweisen. Zu nennen sind hier vor allem:

 

Personen

Vorsitzende

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stellv. Vorsitzende

Kooperationspartner