Didaktik der Informatik

Der InTech-Cup ist ein Kooperationsprojekt der Abteilung Didaktik der Informatik der Universität Oldenburg mit Schulen der Region. Der Robotik-Wettbewerb findet zum Ende des Schuljahres an wechselnden Schulstandorten statt. Interessierte Schulen sind jederzeit willkommen.

Der InTech-Cup 2018 wird diesmal ganz im Nordwesten am 23.Juni 2018 an der IGS Krummhörn in Pewsum stattfinden.

Ein Bustransfer soll wieder angeboten werden.

Zeit- und Ablaufplan

Den detailierten Zeitplan können Sie rechtzeitig vor dem Wettbewerbstag hier abrufen. Die Zuordnung der einzelnen Teams zu den Startgruppen jeweils in den drei Disziplinen wird bei der Ankunft am Wettbewerbstag mitgeteilt.

Der grobe, vorläufige Zeitplan:

WannWas
8:00 Uhr - 9:00 UhrAnreise und Anmeldung der Teams
8:45 UhrJurysitzung 
9:15 Uhr - 9:30 UhrBegrüßung 
9:45 Uhr - 15:00 UhrWertungsrunden
15:15 UhrFinalrunde Duelldisziplin
anschließendSiegerehrung
ca. 16:30 UhrAbschluss der Veranstaltung

Die Aufgaben und Regeln

Das Regeldokument zum InTech-Cup 2018 kann hier abgerufen werden. 

FAQ - Nachfragen zu den Regeln und Regelpräzisierungen (Stand: 19.06.2018, 21:45 Uhr, ergänzt und neu sortiert)

Nachfragen zu den Regeln können gestellt werden an moll(at)informatik.uni-oldenburg.de. In regelmäßigen Abständen werden diese FAQs hier veröffentlicht.

Man sollte sich also regelmäßig hier informieren.

Allgemeine Fragen

Frage: Zählen bei einer Beschränkung der Anzahl der Sensoren die bei den NXT- und EV3-Motoren eingebauten Rotationssensoren mit?

Antwort: Rotationssensoren sind für alle Lego-Systeme von solchen Beschränkungen ausgenommen. Es müssen jedoch Original-Lego Rotationssensoren verwendet werden. Wird die Anzahl von Sensoren beschränkt, so bezieht sich dies auf alle anderen Arten von Sensoren.

 

Frage: Zählt ein Wechsel des Fahrwerks zwischen den Disziplinen noch zu den erlaubten Änderungen oder gilt dies als verschiedene Basiskonstruktionen?

Antwort: Ein Wechsel des Fahrwerks zwischen den Disziplinen ist insoweit möglich, wenn dabei nicht auch die Motoren gewechselt werden. Die Basiskonstruktion umfasst den Brick und die Antriebsmotoren sowie die Halterungen für die verschiedenen Anbauten sowie deren Verbindungskonstruktion.

  

Frage: Ist ein zweiter Akkupack als Gewicht erlaubt?

Antwort: Die Beschränkung auf einen RCX-, NXT- oder EV3-Brick bezieht sich auch auf die zugehörige Stromversorgung. Es sind entweder nur ein Akkupack oder ein Satz AA-Batterien oder AA-Akkus in dem verwendeten Brick erlaubt. Darüber hinaus dürfen keine Akkus oder Batterien jedweder Art verbaut sein. Die Verwendung sonstiger original Lego-Teile bleibt erlaubt.

 

Frage: Was zählt alles zu den verbotenen Klebstoffen?

Antwort: Verboten sind alle Stoffe, die zwei Legoteile zusammenhalten, entweder durch eine Klebeverbindung zwischen den Teilen oder durch eine Verklebung der Teile von außen mittels Klebestreifen oder Aufklebern. Dies gilt auch für original Lego-Aufkleber. Diese dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie nicht über mehrere Teile geklebt sind, sondern sich z. B. nur auf dem Brick befinden.

 

Fragen zur Disziplin "Deichlauf"

 

Frage: Wenn beim Deichlauf ein Roboter in einem Bereich ein Strandgut-Signal abgibt, wo es kein Strandgut gibt, zählt dies als Fehler? 

Antwort: Wenn im Strandbereich, also zwischen Deich und Wasserkante (Wendewand) an einer unpassenden Stelle ein Strandgut-Signal erfolgt, wird pro fehlerhaftem Signal ein erreichter Strandgut-Punkt abgezogen. (Andere Punkte können dadurch nicht verloren gehen. Werden weniger Strandgut-Punkte erreicht als abgezogen werden müssten, so werden null Strandgut-Punkte gewertet. ) Es erfolgt kein Punktabzug, wenn ein Signal versehentlich in anderen Bereichen, also z. B. bei den Übergängen im Deichbereich, erfolgt.

 

Frage: Kann das Signal beim Erkennen eines Strandguts in der Disziplin Deichlauf auch mit einer kurzen Verzögerung abgegeben werden?

Antwort: Nein. Das Signal muss unmittelbar nach dem Erreichen des Strandguts mit dem oder den Sensoren abgegeben werden, um Verwechslungen mit falsch abgegebenen Signalen zu vermeiden (siehe auch vorherige Frage).

 

Fragen zur Disziplin "Strandgut Verladen und Sortieren"

Frage: Wie sehen die Strandklötze für die Disziplin "Verladen und Sortieren" genau aus?

Antwort: Im Folgenden Bild sind die Prototypen der beklebten Holzklötze zu sehen. Die kleinen Seitenflächen und deren angrenzende Kanten bleiben frei (Holzfläche). Die anderen Seitenflächen sind vollflächig verklebt. Beim Wettbewerb besteht die Möglichkeit morgens vor dem Start der Wettbewerbsrunden eine Probemessung der Helligkeitswerte auf der Wettkampfbahn durchzuführen. (Ein Tipp: Wir verwenden übrigens wieder ablösbare Klebeetiketten, um diese später leichter wieder ablösen zu können.)

Bild zur Zeit nicht verfügbar

 

Frage: Muss beim Strandgut sortieren das Strandgut im Bio-Abfallbereich auch vollständig innerhalb des Ablageplatzes liegen, um gewertet zu werden?

Antwort: Ja, an allen drei Ablageplätzen gilt, dass nur Strandgut gewertet werden kann, das vollständig innerhalb des jeweiligen Ablageplatzes liegt. Entscheidend ist die Draufsicht von oben. Die weiße Markierung des Ablageplatzes zählt zum Ablageplatz. Befindet sich auch nur eine kleine Ecke des Strandguts über diese Markierung hinaus, so wird das Strandgut-Stück nicht gewertet.

 

Frage: Ist der Bio-Ablageplatz beim Strandgut sortieren immer von der Übergabestation kommend links vom Ablageplatz für unsortierten Müll?

Antwort: Ja.

 

Frage: Werden Strandgut-Objekte, die nicht vollständig im Ablagebereich liegen direkt entfernt?

Antwort: Nein. Strandgut-Objekte, die nicht vollständig im Ablagebereich liegen, bleiben liegen bis zum Ende der Wertungsfahrt. Dann wird entsprechend den Regeln gezählt.
Strandgut-Objekte, die auf der Fahrstrecke liegen, können auf Wunsch des Teams vom Schiedsrichter entfernt werden.

 

Fragen zur Disziplin Streit ums Strandgut

Frage: Darf das Seil vom Roboter durch einen Aufwickelmechanismus oder Ähnlichem herangezogen werden?

Antwort: In der Aufgabenbeschreibung ist auch von Tauziehen die Rede. Der Idee des Tauziehens widerspricht es, wenn das Seil aufgewickelt wird. Es darf lediglich durch den Roboter am Tau gezogen werden. Sollten Teams solche Mechanismen in ihrem Roboter vorgesehen haben, so dürfen diese im Roboter verbleiben, müssen aber deaktiviert bleiben. 

 

Hinweis: Die Seile sind versehentlich nicht mit dem Durchmesser 2 mm oder 3 mm produziert worden, wie es in den Regeln formuliert ist, sondern mit einem Durchmesser von 4 mm.

 

Aktuell

Die Auswertungsbögen sind in der Entwurfsfassung abrufbar. Diese werden von den Schiedsrichtern verwendet und müssen von einem Team-Mitglied mit unterschrieben werden.

Die Bögen können hier aufgerufen werden.

Anreise

Die Hinweise zur Anfahrt mit dem PKW oder dem Bus nebst Hinweisen zu den Parkmöglichkeiten finden Sie hier