Stadt der Wissenschaft 2009

Ein Überblick über die Aktivitäten der Universität Oldenburg während des Wissenschaftsjahrs. »

Namensgebung

Chronologie der Namensgebung der Universität Oldenburg nach Carl von Ossietzky (1889 – 1938) »

Die Universität

Daten zur Geschichte der Universität

2008 

  • 23. Januar 2008 
    Die Fraunhofer-Gesellschaft sieht die Errichtung einer Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie in Oldenburg vor, die eng mit den Oldenburger Hörforschern zusammenarbeiten soll. 
     Uni-Info 02/2008
  •  
  • 1. Januar 2008 
    Das Forschungszentrum TERRAMARE e.V. in Wilhelmshaven wird in das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) integriert.
     Uni-Info 02/2008

2007 

  • 11. Oktober 2007 
    Bekanntgabe der Einrichtung von zwei Nachwuchsforschergruppen für organische und anorganische Biogeochemie und Analytik durch die Max-Planck-Gesellschaft 
     Uni-Info 08/2007
  •  
  • 27. März 2007 
    Vereinbarung mit der EWE AG über die Einrichtung eines EWE-Forschungszentrum für Energietechnologie an der Universität Oldenburg
     Uni-Info 04/2007

2004 

  • 1. Okt. 2004 
    Umstellung der Lehramts- und Magisterausbildung auf Bachelor-Master Strukturen. 
     Uni-Info 05/2004

2003 

  • 1. April 2003 
    Die neu gebildeten Fakultäten und Institute nehmen ihre Arbeit auf.
     Uni-Info 03/2003

2002 

  • 21. Nov. 2002 
    Die Stadt Oldenburg und die Universität schließen einen Vertrag zur Vertiefung der Zusammenarbeit ab.
     Uni-Info 09/2002

2001 

  • 27. Juni 2001 
    Beschluss des Senats zur Einführung einer neuen Organisationsstruktur mit fünf Fakultäten anstelle der bisher elf Fachbereiche. 
     Uni-Info 06/2001
  •  
  • 28. Mai 2001 
    Eröffnung des Neubaus Wirtschaftswissenschaften auf dem Campus.
     Uni-Info 04/2001

1998 

1997 
 

1995 

  • 1. Jan. 1995 
    Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.

1994 

  • 10. Okt. 1994 
    Offizielle Einweihung des Neubaus des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) auf dem Standort Wechloy. Die Übergabe der Meeresstation in Wilhelmshaven, in der auch das Forschungszentrum TERRAMARE untergebracht ist, fand bereits am 15. Juli 1995 statt.
  •  
  • 8. Okt. 1994 
    Präsentation der achtbändigen kritischen Ossietzky-Gesamtausgabe, die in einem interdisziplinären Forschungsprojekt mit Förderung durch die DFG an der Universität entstanden ist, auf der Frankfurter Buchmesse.
  •  
  • 6. April 1994 
    Gründung des Verbundes Norddeutscher Universitäten (Bremen, Greifswald, Hamburg, Kiel, Lübeck, Oldenburg und Rostock) mit dem Ziel, gemeinsam die systematische Evaluierung der Studienfächer zu konzipieren und zu organisieren. Die beteiligten Universitäten gehören zu den ersten, die diese vom Wissenschaftrat geforderte Aufgabe in Angriff nehmen.

1993 

  • 6. Okt. 1993 
    Beschluss des Senats zur Einführung des Globalhaushaltes, der die Universität zu einem Landesbetrieb macht und ihr ein höheres Maß an Eigenständigkeit ermöglicht.
  •  
  •  18. Aug. 1993 
    Beschluss der Niedersächsischen Landesregierung und des Bremer Senats zur Einrichtung eines Hanse-Wissenschaftszentrums für beide Universitäten.

1992 

  • 13. Juni 1992 
    Beschluss der Landesregierung zur Errichtung eines ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichs.
  •  
  • 29. Jan. 1992 
    Eröffnung des Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatikwerkzeuge und -systeme (OFFIS) an der Universität.

1991 

1990 
 

  • 15. Okt. 1990 
    Anstieg der Zahl der Studierenden erstmals auf über 10.000.

1987 

  • 7. Juli 1987 
    Einrichtung des interdisziplinär angelegten Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM).
  •  
  • 1. April 1987 
    Teilung des Fachbereichs 2 in die FB 2 Kommunikation/Ästhetik (Kunst und Musik) und FB 11 Literatur- und Sprachwissenschaft.

1985 

  • 23. Dez. 1985 
    Errichtung des Fachbereichs 10 Informatik.

1984 

  • 28. Juni 1984 
    Übergabe des naturwissenschaftlichen Baukomplexes in Wechloy.
  •  
  • 7. Juni 1984 
    Einführung von Magisterstudiengängen.
  •  
  • 1. April 1984 
    Errichtung der ersten Institute.

1982 

  • 15. Okt. 1982 
    Übergabe des Zentralbereiches am UhIhomsweg (Bibliothek, Mensa, Sportzentrum).

1981 

  • 16. April 1981 
    Neustrukturierung der Universität in neun Fachbereiche: FB 1 Pädagogik, FB 2 Kommunikation und Ästhetik, FB 3 Sozialwissenschaften, FB 4 Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, FB 5 Philosophie, Psychologie, Sportwissenschaft, FB 6 Mathematik, FB 7 Biologie, FB 8 Physik, FB 9 Chemie.

1980 

  • 17. April 1980 
    Abschluss des ersten Kooperationsvertrages mit einer ausländischen Universität, der Rijksuniversiteit te Groningen. Inzwischen unterhält die Universität Kooperationsbeziehungen mit weltweit über 150 Hochschulen.

1978 

  • 4/5. Mai 1978 
    Erstmals „Ossietzky-Tage“ anläßlich des 40. Todestages von Carl von Ossietzky.

1974 

  • 17. Dez. 1974 
    Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (Landesbezirk Niedersachsen) und der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben e.V..
  •  
  • 29. Mai 1974 
    Verabschiedung der Grundordnung der Universität mit Namensgebung nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky. Die Namensgebung wird von der Landesregierung abgelehnt.

1973 
 

  • 5. Dez. 1973 
    Gründung der Universität Oldenburg und Integrierung der Pädagogischen Hochschule.

1972 

  • 26. April 1972 
    Gründung der Universitätsgesellschaft Oldenburg eV.

1970 

  •  13. März 1970 
    „Denkschrift zur Gründung der Universität Oldenburg und Osnabrück“ des Niedersächsischen Kultusministeriums

1959 

  • 23. Feb. 1959 
    Entschließung des Rates der Stadt Oldenburg zur Errichtung einer Universität.

1945 

  • 1. Okt. 1945 
    Wiedererrichtung der Pädagogischen Akademie Oldenburg als erste Lehrerausbildungsstätte in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 Umbenennung in Pädagogische Hochschule Oldenburg.

1929 

  • 27. März 1929 
    Errichtung der Pädagogischen Akademie durch den Landtag des Freistaates Oldenburg.

1793 

  • 7. März 1793 
    Errichtung eines Lehrerseminars durch Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg.