Oldenburg: die alte Residenz- und junge Universitätsstadt im Nordwesten

Moin!

Das ist der Gruß, den Sie in Oldenburg hören werden.

In der Universitätsstadt mit ca. 160.000 Einwohnern (Tendenz steigend) lässt es sich gut leben, wohnen und arbeiten. Neben den vielfältigen Angeboten in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Kultur und Freizeitgestaltung bietet Oldenburg eine wunderschöne Innenstadt, die zum Verweilen in gemütlichen Cafés einlädt. Dass die „Wohlfühlquote“ so hoch ist, liegt ebenfalls an den vielen Möglichkeiten zum Entspannen: Rund um Oldenburg gibt es einige Grünanlagen und Parks, mehrere große Badeseen und beschauliche Flussläufe. Auch die Verkehrsanbindung ist hervorragend: so verfügt Oldenburg über Anschlüsse an die A28 und A29, (ICE-)Bahnanbindungen, und zum Flughafen nach Bremen sind es nur 30 Minuten.

Warum an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg promovieren?

Talente zu fördern, Ideen zu beflügeln, Toleranz zu leben – das ist das Leitmotiv der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie wurde 1973 gegründet und gehört damit zu den jungen Hochschulen Deutschlands. Namensgeber ist der Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky (1889 – 1938), der zu den profiliertesten Publizisten der Weimarer Republik gehörte. Mit ihrer Namensgebung nach Carl von Ossietzky hat die Oldenburger Universität unterstrichen, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich dem öffentlichen Diskurs stellen muss. Diesem Anspruch fühlt sie sich nach wie vor verpflichtet.

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg trägt dazu bei, der Nordwestregion wirtschaftliche und kulturelle Impulse zu geben. Wissenschaftliche Spitzenleistungen und herausragende Lehre – beides zu vereinbaren und auszubauen, ist der Auftrag der kommenden Jahre. Das Fundament dafür ist gelegt: international sichtbare und interdisziplinäre Forschung, gezielte Nachwuchsförderung und die vollständige Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge.

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist fester Bestandteil der strategischen Entwicklung durch die Hochschulleitung. Dies verdeutlicht sich auch an der sehr erfolgreichen Einwerbung von koordinierten Promotionsprogrammen. Die zum Beispiel bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) eingeworbenen Drittmittel-finanzierten Promotionskollegs werden zudem durch mehrere Universitäts-finanzierte Promotionskollegs ergänzt. Insgesamt nimmt die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg dadurch innerhalb Niedersachsens eine Spitzenposition ein.

Darüber hinaus sind an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mehrere hochkarätige Nachwuchsgruppen (European Research Council, Max Planck Institut, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft etc.) angesiedelt, in denen sich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler als Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter selbständig und eigenverantwortlich für eine wissenschaftliche Leitungsfunktion in Forschung und Lehre qualifizieren.

Leben und Arbeiten in Oldenburg

Studentenstadt, Fahrradstadt, Übermorgenstadt, Kohltourhauptstadt, Stadt der Wissenschaft – Oldenburg hat viele Namen. Die kleine Großstadt mit 160.000 Einwohnern liegt im Norden Deutschlands zwischen Nordsee, Hamburg und der niederländischen Grenze. Die Nordsee prägt das Klima: im Sommer wird es nicht zu heiß, im Winter nicht zu kalt.

Mit etwa einer Viertelmillion Fahrrädern (1,5 Räder pro Einwohner) ist Oldenburg eine echte Fahrradstadt. Auf den 160 Kilometern städtischer Fahrradwege ist alles leicht und schnell mit dem Rad zu erreichen: die große Fußgängerzone im Stadtkern, Ämter und öffentliche Institutionen, kulturelle Einrichtungen und Treffpunkte wie das Staatstheater, die Kulturetage, das Schloss, die Museen, Kinos oder die vielen Kneipen und Clubs sowie die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg selbst.

Oldenburg ist eine grüne Stadt mit vielen Parks und Wäldern, einer ländlichen Umgebung mit Dörfern, kleinen Seen und Mooren. Im Sommer treffen sich die Oldenburger zum Baden und Grillen an einem der zahlreichen Seen der Umgebung oder genießen ein Picknick im beliebten Schlossgarten.

Rund um Oldenburg gibt es viel zu entdecken. Mit dem Semesterticket geht es umsonst an die Nordseeküste, in die Hansestädte Bremen und Hamburg oder bis zur niederländischen Grenze. Groningen, die niederländische Partnerstadt Oldenburgs, ist nur anderthalb Stunden entfernt und für wenig Geld mehrmals täglich per Linienbus zu erreichen.

In Oldenburg gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, bei der Suche nach Wohnraum fündig zu werden.

 

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