Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung

Internationale Vernetzung

Das ZFG sieht eine zentrale Aufgabe in der Förderung von internationalen Kontakten und Arbeitsbeziehungen zwischen Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung und Queer Studies und ist selbst auf eine vielfältige Weise international in den Bereichen Forschung und Lehre vernetzt.

Tagungen, Konferenzen und Ausstellungen

Seit seinem Bestehen führt das ZFG in loser Folge internationale Konferenzen in englischer Sprache durch, die sich in avancierter Weise mit transdisziplinären Fragen der Gender Studies auseinandersetzen. Den Auftakt bildete 2001 die Konferenz „Societies in Transition – Challenges to Women´s and Gender Studies“ (Konferenzbericht, Konferenzband: Fleßner, Heike & Potts, Lydia (2002): Societies in Transition — Challenges to Women’s and Gender Studies) Bei dieser wie auch den folgenden Tagungen wurde besonderer Wert darauf gelegt, Raum für Wissenschaftler*innen, Fragestellungen und Themen jenseits westlicher Diskurse zu schaffen.

In jüngster Zeit wurden Konferenzen auch gemeinsam mit internationalen Partnerinnen veranstaltet, so dass Internationalität sich nicht nur auf der Ebene von Referent*innen und Teilnehmer*innen ausdrückt, sondern bereits bei der Entwicklung der Konzeption wirksam wird.

New Borderlands or Cosmopolitanism from Below? (2012)
(u.a. mit dem African Centre for Migration and Society, University of the Witwatersrand, Johannesburg/Südafrika)

Migrations of Knowledge: Potentials and Limits of Knowledge Production and Critique in Europe and Africa (2014)
(u.a. mit dem African Centre for Migration and Society und dem Wits Centre for Diversity Studies, beide University of the Witwatersrand, Johannesburg/Südafrika) 

Queering Migration Studies (2016)

Kabbo ka Muwala (The Girl´s Basket) – Migration and Mobility in Contemporary Art in Southern and Eastern Africa (2016)
Reisende Ausstellung in Zusammenarbeit mit der National Gallery of Zimbabwe, der Makerere Art Gallery und der Städtischen Galerie Bremen