Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung

Das Zentrum

Das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG) versteht sich als Forum für inter- und transdisziplinäre Genderforschung, das

  • Forschungsfragen anregt
  • Forschungsprojekte initiiert
  • Interdisziplinarität und Internationalität fördert
  • die Vernetzung von Forschungsperspektiven produktiv für Forschung und Lehre nutzt

Mit dem ZFG existiert ein zentraler Ort an der Universität, der WissenschaftlerInnen, NachwuchswissenschaftlerInnen, StudentInnen und PraktikerInnen eine organisatorische und inhaltliche Struktur bietet, um Aktivitäten und Projekte im Bereich von Frauen- und Geschlechterforschung zu bündeln, fächer- und disziplinenübergreifend (weiter) zu entwickeln und zu vernetzen.

Zu den Aufgaben des ZFG gehören insbesondere:

  • die Förderung der Zusammenarbeit von WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Fachdisziplinen, die Initiierung und Unterstützung von Forschungsprojekten und die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen aus Geschlechterforschung und Queer Studies.
  • die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Geschlechterforschung/ Queer Studies.
  • die Planung, Durchführung und Weiterentwicklung der Studiengänge zu Geschlechterforschung und Queer Studies, speziell des Zwei-Fächer-Bachelor Gender Studies.
  • die Unterstützung von Initiativen, mit denen die Gender- und Queer-Perspektive in den Studiengängen und in den an der Universität vertretenen Fachdisziplinen eingeführt und verankert werden soll.
  • die Förderung von nationalen und internationalen Kontakten und Arbeitsbeziehungen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung und Queer Studies.

Das ZFG wurde im Dezember 2000 als wissenschaftliche Einrichtung (nach § 117 Niedersächsisches Hochschulgesetz) als bundesweit eines der beiden ersten Einrichtungen dieser Art gegründet. Die Aktivitäten werden vom Zentrumsrat beschlossen, der von den Mitgliedern des Zentrums gewählt wird.