Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften

Kooperation Oldenburg-Groningen

Die Universitäten Oldenburg und Groningen arbeiten seit über 30 Jahren eng zusammen – bereits 1980 wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen. Mit der Gründung der Universitätsmedizin Oldenburg wurde die Kooperation weiter vertieft: Im Rahmen der European Medical School (EMS) wird ein grenzüberschreitender Medizinstudiengang angeboten.

Dieses Projekt ist einzigartig in Europa und setzt neue Maßstäbe in der Medizinerausbildung. Darüber hinaus arbeiten Groninger und Oldenburger Wissenschaftler auch in der Forschung eng zusammen und schaffen Synergien in zukunftsweisenden Forschungsfeldern. Nicht zuletzt kooperieren die beiden Standorte auch in der Versorgung, sodass die Patientinnen und Patienten in der Nordwest-Region erheblich von der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit profitieren. 

Studium

Ziel der European Medical School (EMS) ist es, neue Wege in der Medizinerausbildung zu gehen. Das Lehrkonzept ist praxisorientiert und forschungsbasiert – und bietet die  Chance, hochqualifizierte  Ärztinnen und Ärzte für die Nordwestregion auszubilden. Mit dem länderübergreifenden Profil ist das Projekt einzigartig in Europa.

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Forschung

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Rijksuniversiteit Groningen verbindet seit den 1980er Jahren eine intensive Kooperation. Zahlreiche wissenschaftliche Projekte wurden bereits gemeinsam realisiert. Hervorzuheben ist z.B. das von 1999-2009 geförderte internationale Graduiertenkolleg „Neurosensory Science, Systems and Applications“. Seit der Gründung der Universitätsmedizin Oldenburg im Jahr 2012 werden grenzüberschreitende Forschungsaktivitäten im Bereich der Medizin und Gesundheitswissenschaften nun noch stärker gebündelt. 

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Rijksuniversiteit Groningen

UMCG