Dezernat 4 Gebäudemanagement

Dienstlich und privat telefonieren

Die Telekommunikationsanlage ist mit einem Gebührencomputer ausgestattet, mit dem zum Zweck der Rechnungslegung die Gesprächsdaten/Einzelgesprächsnachweise (angewählte Ruf-/Zielnummer, Datum, Uhrzeit, Nebenstellennummer, Tarifeinheiten, Dauer) erfasst werden; bei Privatgesprächen wird die Ruf-/Zielnummer nur in einer um die letzten beiden Ziffern gekürzten Version gespeichert.

Dienstlich telefonieren

Dienstlich geführte Telefongespräche sind einzuleiten durch Vorwahl der Ziffer 0.

Die Daten (Einzelgesprächsnachweise) der dienstlich geführten Telefongespräche, die also mit Vorwahl der Ziffer 0 eingeleitet wurden, werden nach jeweiligem Monatsende für einen Zeitraum von 3 Monaten gespeichert und danach gelöscht. Innerhalb dieses Zeitraumes sind Überprüfungen möglich

Privat telefonieren

Das Führen privater Telefongespräche ist bei Erstattung der entstehenden Gebühren grundsätzlich zulässig, allerdings auf ein Mindestmaß zu beschränken und - als Kennzeichnung für eine private Verbindung und zwecks entsprechender Abrechnung - einzuleiten mit Vorwahl der Ziffer 7.

Die Daten (Einzelgesprächsnachweise) der privat geführten Telefongespräche, die also mit Vorwahl der Ziffer 7 eingeleitet wurden, werden sogleich nach Abschluss der Gebührenabrechnung (sobald die Zahlung der entstandenen Gebühren durch Einbehaltung vom Gehalt erfolgt ist) gelöscht. Die Gebührenabrechnung erfolgt zeitnah, spätestens jedoch innerhalb von 3 Monaten nach jeweiligem Monatsende.

Mit dem Führen eines privaten Telefonats werden die vorerwähnten Rahmenbedingungen anerkannt; anderenfalls ist die private Benutzung der dienstlichen Telekommunikationsanlage nicht möglich.

Privatgespräche, die unter Nutzung der den dienstlichen Telefonaten vorbehaltenen Vorwahl 0 geführt werden, sind eine Verletzung der aus dem Arbeits- bzw. Dienstverhältnis resultierenden Verpflichtungen und lösen ggf. gravierende arbeits- bzw. dienstrechtliche Konsequenzen (Abmahnung, Kündigung etc.) aus.