OFFENE Hochschule OLDENBURG

Die Oldenburger Universität hat sich bereits seit Aufnahme des Lehrbetriebs im Jahr 1974 als eine offene Bildungseinrichtung gezeigt, deren Angebote ganz unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Schon früh wurde der Zugang zur Hochschule auch solchen Studieninteressierten eröffnet, die nicht über den "klassischen Eintrittsschein" Abitur verfügen.

Der Studienzugang durch Z-Prüfung und/ oder berufliche Qualifizierung, die Anrechnung von Vorleistungen (auch außerhochschulisch erworbenen), die Verzahnung von beruflicher und universitärer Bildung sind Aktionsfelder, in denen die Oldenburger Universität seit langem eine Vorreiterrolle einnimmt.

Auf den Webseiten der OFFENEN Hochschule OLDENBURG haben wir alle relevanten Informationen und Ansprechpartner/innen für Studieninteressierte und Studierende, die als Berufsqualifizierte an die Hochschule kommen, zusammengeführt. Wir möchten Ihnen damit die Orientierung im „Neuland Universität“ ein wenig erleichtern und Sie dabei unterstützen, Ihre Studienwahl und Ihren Studieneinstieg möglichst "stolpersteinfrei" zu realisieren.

Berufserfahrene Studierende willkommen!

Die OFFENE Hochschule OLDENBURG hält spezifische Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für

vor, orientiert sich an deren Lebenssituation und setzt dabei den Fokus auf die unterschiedlichen Bedürfnisse heterogener Studierendengruppen.

Durchlässigkeit & Anrechnung von Vorleistungen

Moderne Lehre an Hochschulen fokussiert heutzutage darauf, über welche Kompetenzen Studierende am Ende einer Studienphase oder ihres gesamten Studiums verfügen sollen (= Outputorientierung).

Nicht der Lehrstoff (Input) ist somit Maß aller Dinge, und auch der Lernort tritt weiter in den Hintergrund. Dies ist für berufsqualifiziert und berufsbegleitend Studierende besonders interessant, da sie häufig aufgrund ihrer Berufstätigkeit über relevante fachspezifische und/oder personale Kompetenzen bereits verfügen. Diese können auf ein Studium angerechnet werden, wodurch Studienzeiten (teilweise erheblich) verkürzt werden können.

Erstinformation & Beratung

Ansprechpartnerin für Studieninteressierte und Studierende, die als Berufsqualifizierte außerhochschulisch erworbene Kompetenzen anrechnen lassen möchten:

Dr. Christiane Brokmann-Nooren
Center für lebenslanges Lernen (C3L)
Arbeitsbereich Offene Hochschule

T +49(0)441 798-4420
E christiane.brokmann.nooren(at)uni-oldenburg.de

Sprechzeiten: nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich

Ansprechpartner für Weiterbildungsträger bzw. Anbieter beruflicher Aus- und Fortbildungen, die an einer Begutachtung ihrer Angebote im Hinblick auf eine mögliche Anrechenbarkeit interessiert bzw. an der Erstellung einer Allgemeinen Anrechnungsempfehlung für außerhochschulische Angebote interessiert sind:

Dr. Wolfgang Müskens
Fakultät I – Bildungs- und Sozialwissenschaften
Institut für Pädagogik - Kompetenzbereich Anrechnung

T +49(0)441 798-4319
E wolfgang.mueskens(at)uni-oldenburg.de

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